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Vereinschronik - Die ersten 10 Jahre

Staufermarathonläufe

 

Ausdauer
Sport
Team
Süßen

1. Staufermarathon am 13.05.1990
Michael Weißenfels bester Kreisvertreter beim 2. Staufermarathon
3. Staufermarathon am 03.05.1992

4. Staufermarathon am 09.05.1993

Licht und Schatten beim 5. Staufermarathon am 01.05.1994
6. Staufermarathon am 30.04.1995
Falsch vermessene Strecken beim 7. Staufermarathon am 05.05.1996
8. Staufermarathon am 04.05.1997

Wahres Läuferfest beim 9. Staufermarathon am 03.05.1998

Der 10. und letzte Staufermarathon am 02.05.1999
Ergebnislisten des Staufermarathons

1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999

 

Jahreschroniken 1990-1999 Vorgeschichte

 
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1. Staufer-Marathon 13.05.1990

Mit 19 Startern nahm das Team am Staufermarathon teil. Dessen Strecke von Göppingen nach Geislingen und zurück führte. Gleich 13 von uns liefen auf dieser Strecke. Während die anderen sich auf der Halbmarathondistanz versuchten.

Besonders erwähnt werden sollen hier die Leistungen unserer Marathondebütanten.

Rudi Reichert blieb in der Altersklasse M 55 unter der 4 Stunden-Marke.
Günther Dittberner nahm zum allerersten Male überhaupt an einem Volkslauf teil (Zeit: 3.34.14 Std. 230. und 38. in Akl. 30)
Klaus Raschka, der ebenso wie Rudi Reichert schon am kommenden Samstag wieder beim Süßener Triathlon im Einsatz sein wird (Zeit: 3.42.21 Std. 261. und 45. seiner Altersklasse). 
Norbert Klein der Schnellste der "Neulinge" (Zeit: 3.24.25 Std. 173. und 26. in Akl. 30).

Erwartungsgemäß lief unser schnellster Läufer Josef Nagelschmitz unter 3 Stunden ins Ziel ein. Dass er jedoch eine Zeit von 2.47.45 Std. erreichen würde, damit hatte wohl nicht einmal Josef selbst gerechnet. Er wurde 22. im Gesamtfeld und 7. in seiner Altersklasse.

Etwas zu viel vorgenommen hatten sich vor heimischer Kulisse einige der anderen Läufer. Für sie zählte nicht mehr das bloße Durchkommen. Es galt persönliche Rekorde zu brechen, was angesichts der Hitze an diesem Tag sehr schwer war. 

Reinhold Eisele 3.03.06 Std. 67. und 15. in Akl. 40 
Dr. Gerd Steinbrenner
3.13.41 Std. 118. und 8. in Akl. 45 
Uli Kielkopf
3.18.03 Std. 135. und 30. in Akl. 30
Heinz Matuszcyk 3.21.40 Std. 157. und 15. in Akl. 45 
Arno Prügner 3.30.50 Std, 212. und 46. in Akl. 35
Rudi Gunzenhauser 3.41.48 Std. 260. und 43. in Akl. 40 
Roland Ortwein 3.42.57 Std. 266. und 43. in Akl. 30
Wolfgang Mechel musste das Rennen aufgeben.

Die Halbmarathondistanz liefen:

Renate Mannsbart 1.55.54 Std. 346. und 2. in Akl. 55 
Helmut Fischer 1.29.34 Std. 100. und 18. in Akl. 35
Wolfgang Schupfner 1.30.31 Std. 112. und 22. in Akl. 35 
Peter Kontermann 1.42.01 Std. 260. und 33. in Akl. 40
Alexander Crestani 1.42.41 Std. 268. und 40. in Akl. 35 
Järg Schlecht 1.42.42 Std. 269. und 67. in Akl. MH

 

Erwähnt werden muss an dieser Stelle das tolle Mitmachen der Süßener. Alle Teilnehmer wurden in Süßen besonders angefeuert. In keiner anderen Gemeinde fanden die Läufer eine gleich große Unterstützung durch das Publikum.

Michael Weissenfels bester Kreisvertreter beim 2. Staufermarathon am 05.05.1991

In Topform zeigte sich das ganze Team am beim 2. Staufermarathonlauf. 37 Starter waren angetreten, wofür wir den Pokal für die zahlenmäßig stärkste Mannschaft erhielten.
Aber auch leistungsmäßig konnten alle überzeugen. Viele der Starter liefen erstmals in einem Wettkampf über die Halbmarathondistanz. Zufriedene Gesichter im Ziel zeigten, dass alle anderen ihr Vorhaben, persönliche Bestzeiten zu laufen, erreicht hatten. Dies gilt insbesondere für Michael Weissenfels. Die zahlreich an der Strecke stehenden Süßener konnten ihn gemeinsam mit Josef Nagelschmitz laufen sehen. Profitierend von der Marathonerfahrung des Schwiegervaters Günter Schulz lief Michael ein taktisch kluges Rennen. Die vor ihm laufenden Kreisvertreter Dieter Zimmermann und Joachim Buck mussten dagegen dem zu hohen Anfangstempo Tribut zollen und das Rennen vorzeitig beenden. Mit 1 Minute Vorsprung vor Rolf Bayha (Adelberg) kam Michael als schnellster Vertreter von Kreis und Bezirk ins Ziel. Seine Zeit von 2:41:25 brachte ihn außerdem auf Platz 5 der Gesamtwertung und den 2. Platz in der Akl. M 30. Josef fiel ab km 30 etwas zurück. In persönlicher Bestzeit von 2:45:46 wurde er 17. im Gesamtfeld und 4. seiner Altersklasse. Nur wenige Sekunden nacheinander kamen Klaus Lehmann (3:10:14 Platz 94), Heinz Matuszcyk (3:10:34 Platz 96) und Uli Kielkopf (3:10:46 Platz 98) ins Ziel. Helmut v. Eiff erreichte in seinem zweiten Marathon den 114. Platz (3:13:03). Claus-Jürgen Raschka beendete das Rennen nach 3:37:58 als Platz 247. 350 Starter erreichten das Ziel.

Den Halbmarathon bestritt der Großteil unseres Teams. Sieben Teamkameraden unterschritten die 1:30 Stunden-Grenze. Allen voran Reinhold Eisele. Unerwartet stark auch Eusebio Genchi und Welf-Peter Hammer. Sieger in der Jugendklasse wurde Markus Heidenreich vor Steffen Strobel. Siegerin in der Akl. W 60 erwartungsgemäß unsere Renate Mannsbart. Noch vor unserer ältesten Teilnehmerin platzierte sich der jüngste. Martin Strobel wurde 356. im Gesamtfeld, das immerhin 481 Läufer im Ziel sah. Manfred Herrlinger musste leider verletzungsbedingt ausscheiden

Auch in den Mannschaftswertungen lagen wir ganz vorne. Das Marathonteam Weissenfels, Nagelschmitz, Lehmann wurde nach dem siegreichen Team aus Polen und der 1. Adelberger Mannschaft Dritter. Unsere 2. Mannschaft kam auf den Platz 9. Beim Halbmarathon belegte das Team Eisele, Genchi und Hammer Platz 4.

 

3. Staufermarathon am 3. Mai 1992 - >Starke Mannschaftsleistungen

Nun hat es doch geklappt - Das Ziel der Veranstalter des Staufermarathons, mehr als 1000 Teilnehmer am Start zu sehen, wurde schon im dritten Anlauf erreicht. Gute 5% dieser Teilnehmer konnte das Team stellen und war damit der teilnehmerstärkste Verein
. Dass unsere Läuferinnen und Läufer auch zu Spitzenleistungen fähig sind, zeigt vor allem das gute Abschneiden der Mannschaften. So konnte unser Spitzentrio mit Michael Weißenfels, Josef Nagelschmitz und Michael Neuburger sogar die letztjährigen Sieger aus Polen bezwingen und wurden 2. hinter den hochfavoritisierten Adelbergern. Michael Weißenfels konnte angesichts der starken Konkurrenz seinen Bezirksmeistertitel leider nicht verteidigen, hat sich jedoch gegenüber seiner Zeit im Vorjahr um etwa eineinhalb Minuten gesteigert. Wie sich im übrigen fast alle unserer Läufer im vergangenen Jahr deutlich verbessert haben, was nicht nur auf das optimale Wettkampfwetter am Sonntag zurückzuführen ist. Was den Herren nicht gelang, gelang unseren Damen. Die Mannschaft mit Laila Barthel, Renate Schatz und Gabriele Scheuerlein nahm beim Halbmarathon Siegerpokale für die Kreis- und Bezirkswertung in Empfang. Wir hoffen, daß dieses Trio noch manchen Wettkampf gemeinsam bestreiten wird. Die 1. Männermannschaft mit Wolfgang Schupfner, Gerd Steinbrenner und Martin Lang belegte beim Halbmarathon Platz 3.

Das Treppchen bestiegen bei den Einzelwertungen:

Marathon

Michael Weißenfels 3. Sieger in M30,
Markus Heidenreich 2. Sieger in Jugend

Halbmarathon

Renate Mannsbart 1. Siegerin in W60
Laila Barthel 2. Sieger in W45

4. Staufermarathon am 9. Mai 1993 - Ausdauersportteam mit 70 Teilnehmern dabei

Erfolgreich verlief der 4. Staufermarathon für die Läuferinnen und Läufer des Ausdauersportteams Süßen. Das Team stellte mit 70 Startern das bei weitem größte Teilnehmerfeld. 19 Teilnehmer beim Marathonlauf, 36 beim Halbmarathon und 17 beim Schüler-Jugendlauf liefen an diesem Tag zusammen mehr als 1500 km.

Michael Weißenfels Dritter beim Staufermarathon

Das monatelange, gezielte Training auf diesen einen Tag hin hat sich für Michael Weißenfels ausgezahlt. Michael kam beim 4. Staufermarathon auf den 3. Platz im Gesamtstarterfeld und nur die zu hohen Temperaturen waren schuld daran, dass Michael die 2:30 Std.-Grenze an diesem Tage nicht unterschreiten konnte. Ein toller Erfolg für unseren Spitzenläufer, der seine Leistungsgrenzen offenbar noch nicht erreicht hat. Michael wurde mit seiner Zeit 2. bei den Süddeutschen Meisterschaften und hinter dem Sieger Peter Maier Zweiter in der Altersklasse M30. Sieht man an, wie sehr die "normalen" Laufzeiten unserer übrigen Marathonläufer und wohl auch die Zeiten der Starter anderer Vereine unter den Hitzebedingungen überschritten wurden, so ist die Leistung von Michael noch beachtlicher. Bei fast allen waren die Laufzeiten 5 bis 10 Minuten langsamer

Ulrike Schmid gewinnt Flugreise zum New-York-Marathon

Eine strahlende Zweite stand auf dem Siegerpodest des Marathonlaufes. Da die Siegerin Panagiota Müller (LG München) nur für die Süddeutschen Meisterschaften gemeldet war, konnte sie den Preis für die Tageschnellste nicht bekommen. Ulrike kann nun als Schnellste des Staufermarathones nach New-York fliegen. Auch Ulrike hat ihr zeitliches Ziel, unter 3 Stunden zu laufen an diesem Tage nicht verwirklichen können. Angesichts des Wetters war sie mit der Zeit von 3:10:57 Std. jedoch mehr als zufrieden.

Laila Barthel Schnellste beim Halbmarathon

Laila Barthel steht offenbar vor einer Super-Laufsaison. Nach ihrem hervorragenden Abschneiden beim Wien Marathon, bei dem sie Zweite in ihrer Altersklasse werden konnte, wird sie am kommenden Samstag den Rennsteiglauf in Thüringen bestreiten. Beim Staufermarathon lief sie aus diesem Grunde nur über die Halbdistanz. Ohne sich jedoch zu schonen. In 1:30:19 Std. kam sie ins Ziel und gewann damit die Frauenwertung vor starken Konkurrentinnen.

Frauen-Mannschaft gewinnt Süddeutsche Meisterschaft

Mit den Leistungen von Ulrike Schmid, Helga Moser und Renate Schatz gewann unsere Damen-Marathonmannschaft die Süddeutschen Marathon-Mannschaftsmeisterschaften Die drei Läuferinnen hatten eine addierte Gesamtlaufzeit von 10:28:13 Std.. Beim Halbmarathon war die Leistung von Laila Barthel Grundlage für den ersten Platz in der Mannschaftswertung. In der Gesamtzeit lagen Laila, Carmen Kottmann und Renate Mannsbart mit 5:20:03 Std. 2 Minuten vor den Frauen des Lauftreffs Göppingen.

Herren-Mannschaft 5. bei Süddeutschen Meisterschaften

Nach Michael kam Josef Nagelschrnitz als 18. in 2:52:58 Std. ins Ziel. Josef wurde 7. in der Akl. M30. Ihm folgte Markus Heidenreich in 3:06:26 Std. als 43. und 13. der Akl M20. Die drei belegten damit den 5. Platz in der Männer-Mannschaftwertung.

Sascha Elsnik Zweiter beim Schüler- und Jugendlauf

Die Ergebnisliste des Schüler- Jugendlaufes ist bisher die einzige, die uns vollstündig vorliegt. Das Abschneiden unserer Schüler und Jugendlichen macht sich sehr gut auf dieser Liste. Auffallend ist dabei das Abschneiden unserer Jung-Triathleten. Unter den ersten 5 waren sie dreimal vertreten. Mit einer tollen Laufleistung hat auch Eva Schäfer wieder auf sich aufmerksam gemacht.

Licht und Schatten beim 5. Staufermarathon am 1. Mai 1994

Zu den 89 vorangemeldeten Startern kamen weitere 5. 94 Starter von 973 kamen also aus unseren Reihen. Das waren diesmal gut 10 Prozent. Für die Organisatoren des Staufermarathons war dieser Umstand trotzdem nicht größer erwähnenswert. Aus der Sicht des Teams ist dies allemal ein Ärgernis. Keine Werbung für den Lauf war auch die lieblose Siegerehrung, die sich über viele Stunden hinzog. Fehlerhafte Ergebnislisten taten u. a. ein übriges, um unsere Freude an diesem Lauf deutlich zu trüben. Zufrieden sind wir mit der Abwicklung des sportlichen Teiles der Veranstaltung. Hier merkte man die Handschrift von Günther Schulz, der als erfahrener Läufer im Organisationsstab in diesem Bereich tätig war. Leider wurden viele seiner anderen guten Vorschläge nicht gehört. Günther gewann übrigens die Deutsche DJK-Marathonmeisterschaft, die im Rahmen des Staufermarathones ausgetragen wurde. Zufriedene Gesichter zeigten fast alle unsere Läufer nach dem Zieleinlauf. Manch eine geplante persönliche Bestleistung musste jedoch auf die nächsten Läufe verschoben werden, da das Wetter beim Halbmarathon- und vor allem beim Marathonlauf etwas zu warm war und gegen einen teilweise unangenehmen Wind angegangen werden musste. Beim Marathonlauf wies unsere erste Mannschaft diesmal eine sehr geschlossene Leistung auf und wurden Zweite in der Mannschaftswertung. Michael Weißenfels wurde in 2:38:36 Std. 7. im Gesamtklassement. Nicht ganz zwei Minuten dahinter kam Josef Nagelschmitz in 2:40:33 Std. an. Dritter im Bunde war schließlich Markus Heidenreich, der in 2:48:20 als 21. die Ziellinie passierte. Die 10km-Ergebnisliste, die uns hier vorliegt ist einfach zu falsch. Offensichtlich unkorrekt ist auch die Liste des Schülerlaufes. Die Altersklassenwertungen sind hier durcheinandergekommen. Reihenfolge und Zeiten der Starter dürften dagegen stimmen. Altersklassensiegerinnen wurden Nina Elsnik und Nora Hönig. Teamschnellster war Mariusch Michalowski, der nur 8:01 Min. für die 2 km-Strecke benötigte. 493 Läufer stark war das Halbmarathonfeld. Hier füllt vor allem das gute Abschneiden von Jens Schlecht und Martin Tinger auf. Beide überquerten gleichzeitig die Ziellinie. Erste in der Akl. W60 wurde Renate Mannsbart. Zweite wurde in dieser Altersklasse Annemarie Göckelmann. Ebenfalls Altersklassenzweite wurde Renate Schatz.

6. Staufermarathon am ?. Mai 1995
Martin Tinger läuft Halbmarathon unter 1:18 Std

Nach Michael Weißenfels, Josef Nagelschmitz und Markus Heidenreich ist Martin Tinger unser 4. und zugleich jüngster Läufer, der die Halbmarathonstrecke unter 1:18 Std. lief. Martin blieb beim Staufermarathon vier Sekunden unter dieser Grenze. Unter den 445 Startern kam er als 19. ins Ziel. Die Meßlatte für den Vereinsrekord von 1: 13:54 Std. ist recht hoch gelegt. Wird Martin diesen Rekord eines Tages einstellen? Zuzutrauen ist es ihm. Unter den 28 gemeldeten AST-Startern waren auch wieder Halbmarathon-Debutanten. Traude Rieder, Beate Stammer, Martina Hotzy und Heinz Clemens gingen erstmals über so eine lange Distanz. Heinz war unser einziger Altersklassensieger über die 21,1 km. Zweite Plätze belegten Jens Schlecht und Annemarie Göckelmann.

AST-Starter dominieren beim 10km Lauf

5 Altersklassensieger, 5 Zweitplatzierte und 2 Drittplatzierte stellte das Team beim 10km-Lauf des Staufermarathons. Die Jung-Triathleten des Teams hatten diesen Lauf genutzt, ihre Form zu Beginn der Triathlonsaison nochmals zu überprüfen. Sascha Elsnik und Christian Ziegler konnten sich krankheits- und verletzungsbedingt nicht optimal auf diese Saison vorbereiten. Nur wenige Wochen haben dann aber doch genügt, um beide wieder obenauf zu sehen. Sascha war Zweitschnellster des Rennens und gewann seine Altersklasse. Der Zieleinlauf und die Laufzeiten innerhalb unserer Gruppe waren weitestgehend vorhersehbar, dass sich Matthias v. Eiff allerdings so weit vom platzieren und die LM15 gewinnen würde, war dann aber doch ein "dickes Ei". Matthias lag im Ziel klar vor unseren Senioren-Siegern Jürgen Braun und Gerald Hünig. Die Freunde Martin Schatz und Allesandro Cabello liefen im ganzen Rennen gemeinsam und kamen auch gemeinsam im Ziel an. Auch Martin gewann seine Altersklasse. Allesandro wurde in seinem ersten Volkslauf Dritter. Ebenfalls gemeinsam liefen Petra Allmendinger und Melanie Tengler.

Thomas Böhringer mit gutem Einstand

Nora Hönig, Nina Elsnik und Stefanie Crestani hießen unsere Erstplatzierten beim Schülerlauf. Nora, die vor kurzem Landesmeisterin im Duathlon wurde, hatte auch diesmal die Nase vorn. Die 13 Teamstarter sind, bis auf Jochen Böhringer, schon wettkampferprobt und gehen entsprechend vorbereitet zur Sache. Jochen war erstmals dabei. Seine Zeit weist ihn als Lauftalent aus. Er wurde ebenso wie Elke Mayer, Katrin Gunzenhauser und Alexander Haag Altersklassen-Zweiter. Unser jüngster Starter an diesem Tag war Simon Weißenfels. Simon wurde Dritter wie auch Jens Kielkopf, Simone Maier und Julia Marchewka. Nicht seinen besten Tag erwischt hat diesmal Alexander Haag. Seine letztjährige Laufzeit von 9:05 Min. hätte ihn auch in diesem Jahr auf das Siegerpodest geführt.

Falsch vermessene Strecken beim 7. Staufermarathon am 5. Mai 1996
"Bomber" Büchler in Bombenform

Diesmal hat für Martin Büchler alles gepasst. 2:46:29 Std. nach dem Start überquerte er die Ziellinie beim 7. Internationalen Staufermarathon. Kurz vorher konnte er noch Jochen Böhringer überholen. Jochen blieb mit 2:47:02 Std. deutlich unter dem selbstgesteckten Ziel von 2:50 Std. Wolfgang Schupfner verfehlte eben dieses Ziel nur um 2 Sekunden. In der Mannschaftswertung belegten diese drei Läufer den 5. Platz. Kurzfristig nachgemeldet hat sich Michael Neuburger. Michael wollte den Marathonlauf als Trainingslauf angehen, dass dies dann ein sehr schnelles Training war, zeigt die Endzeit von 2:50:42 Std. Arno Prügner konnte sein Vorhaben, beim 20. Marathonlauf eine persönliche Bestzeit zu laufen, realisieren. Er unterbot seine bisherige Bestzeit um fast 2:30 Minuten. Für Walter Bunzel, Werner Linsenmaier und Walter Schrnid war der Staufermarathon nur eine Vorbereitung auf den 1 00-km-Lauf von Biel. Sie gingen deshalb nicht mit dem Vorsatz einer Bestzeit ins Rennen. Walter lief vom Start bis zum Ziel mit Martin Reißmüller. Seine große Ultramarathon-Erfahrung trug wesentlich zur gelungenen Marathonpremiere seines Schützlings bei. Martin unterbot sein Vorhaben von 3:30 Std. um 9 Minuten. Der Lauf hat ihm am Sonntag nicht allzusehr zugesetzt. Während viele nach einer solchen Anstrengung "Nie wieder" sagen, hörte man aus seinem Mund die Worte "100-km-Lauf". Winfried Schessl lief etwas unter seinen Möglichkeiten. Ihm fehlten 5 Minuten zur Vorjahreszeit. Winfried hatte aber auch nicht damit gerechnet, diese Zeit wieder zu laufen, da er sich in diesem Jahr nicht gut vorbereiten konnte.

Heiße Diskussionen um Staufermarathonstrecke

Das erste, womit die Läufer im Zielbereich konfrontiert wurden, war die Behauptung "Die Strecke war zu kurz". Die vielen persönlichen Bestzeiten, die Aussagen der Spitzenathleten und die eigene Erfahrung, dass viele Kilometerschilder nicht dort standen, wo sie eigentlich hingehört hätten, ließen dann schnell bei allen Läufern den gleichen Verdacht aufkommen. Sollte sich dies bewahrheiten, so könnte dies das vorzeitige "Aus" des Staufermarathones zur Folge haben. Die Läufer müssen sich gerade beim Marathonlauf auf die Streckenangaben verlassen können. Mit einer persönlichen Bestzeit auf einer (deutlich?) zu kurzen Strecke kann keiner etwas anfangen. Dies ist umso ärgerlicher, als die optimalen Wetterverhältnisse an diesem Tage bei sehr vielen Läufern auch bei regulären Verhältnissen zu Bestzeiten geführt hätten. Die Strecke wurde  nochmals vermessen und es stellte sich heraus, dass gut 650 Meter beim Marathon fehlten

Vier Altersklassensieger beim 10-km-Lauf des Staufermarathons

Für Jennifer Wischnath fand sich auch in ihrem 8. Volkslauf keine Konkurrentin. Sie musste sich deshalb an den schnellen Männern orientieren. Sascha Elsnik, einer der schnellsten 10km-Läufer des Teams staunte nicht schlecht, als ihn Jenny in Eislingen überholte. Er war das Rennen deutlich zu schnell angegangen und konnte daher in der zweiten Hälfte des Rennens nichts mehr zusetzen. Der Altersklassensieg konnte Sascha aber nicht mehr genommen werden. Christian Ziegler ist in diesem Jahr in einer tollen Form. In Göppingen lief er mit 32:56 Min. sein bislang schnellstes 10-km-Rennen. Christian kam als Vierter des Gesamtfeldes ins Ziel und wurde Zweiter seiner Altersklasse. Erste Plätze gab es für Frau Dr. Sandra Heinzmann und Katrin Gunzenhauser zu feiern. Eine enorme Leistungssteigerung ist bei Martin Schatz zu beobachten. Martin war fast sechs Minuten schneller als im letzten Jahr und konnte sich auch gegenüber dem Zehner von Schwäbisch Gmünd (43:18 Min.) nochmals deutlich steigern.

Nina Elsnik Erste beim Schüllerlauf

Die Schülerläufe profitierten davon, dass der Veranstalter Geldpreise für die drei teilnehmerstärksten Schulen ausgesetzt hatte. 93 Schüler/-innen gingen ins Rennen. Nina Elsnik kam als schnellstes Mädchen ins Ziel. Auf dem Siegerpodest standen auch Thomas Böhringer und Sonja Thiele. Beide wurden Dritte in ihren Altersklassen. Für Sonja war es der erste Wettkampf in unseren Reihen.

Ergebnisse des Halbmarathons

Am Halbmarathon nahmen die meisten unserer Starter teil.

8. Staufermarathon am 4. Mai 1997
Wahres Läuferfest beim 9. Staufermarathon am 3. Mai 1998

Prächtig eingeschlagen haben die Neuerungen bei der neunten Auflage des Staufer-Marathons: Gut angenommen wurden die Marathonmesse, das Inline-Rennen und die Zeitläufer.

Streckensprecher Heinz Kuppler sah am Göppinger Marktplatz einen "Stammtisch" auf sich zulaufen, doch in Wahrheit handelte es sich um eine Läufergruppe unter der Führung eines gekennzeichneten Zeitläufers, mit dessen Hilfe zahlreiche Teilnehmer beim Staufer-Marathon ihre Wunschzeit in Angriff nahmen und auch erreichten. Peter Maier, Marathon-Aushängeschild des Kreises Göppingen und gestern auf drei Stunden programmiert, konnte sich vor Dankesbezeugungen kaum retten. Exakt nach 2:59 Stunden hatten seine Mitläufer das Ziel vor Augen. Bereits am Tag zuvor waren viele Lauf-Interessierte über die erstmals im großem Stil aufgezogene Marathonmesse in der Hohenstaufenhalle gebummelt, bevor sie traditionell bei der Nudelparty ihre Kohlenhydrate vor der Anstrengung des nächsten Tages zu sich nahmen.

Der nasse Kurs störte dabei nur die Inline-Skater, die zur Premiere auf die Halbmarathon-Distanz gingen. Die Stürze auf rutschigem Terrain gingen aber glimpflich aus.

Der letzte Staufermarathon am 2. Mai 1999

 

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Vereinschronik - Die ersten 10 Jahre

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Team stellt größtes Teilnehmerfeld in Kuchen 1990
Team erstmals bei Alb-Extrem-Radtour 1990
 
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Team stellt größtes Teilnehmerfeld in Kuchen 1990

28 Radfahrer und Radfahrerinnen starteten am im Namen unseres neuen Vereins bei der Kuchener Radtouristik. Damit stellten wir das größte Teilnehmerkontingent. Fast alle Fahrer bevorzugten die 120-km Strecke und so kamen mehr als 3000, km auf unser Konto. Auch die radsporttreibenden Vereine konnten hier nicht mithalten - der erste Pokal war verdient. Das Interesse am sportlichen Radfahren ist offensichtlich in Süßen sehr groß. Wir würden uns freuen wenn weitere Fahrer zu uns stoßen würden. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass gemeinsame Radtrainingseinheiten einen großen personellen Background brauchen. Auch bei Abwesenheit unserer Vereinsmitglieder bei Triathlon- und Laufterminen sollten die sonntäglichen Fahrten stattfinden können. Vielleicht findet sich auch eine Gruppe Mountain-Biker, die Interesse an unserem Verein hat, zusammen.

Team erstmals bei Alb-Extrem-Radtour 1990

Trotz widriger Wetterumstände fanden sich 2056 Fahrer ein, um bei der "Alb-Extrem-Radtour" in Ottenbach zu bestehen. Unter ihnen 14 Fahrer unseres Teams. bereits kurz nach 5.00 Uhr starteten Günther Dittberner und Klaus Lehmann. Sie hatten sich für die 250 km der Marathonstrecke entschieden. 14 Albaufstiege mit insgesamt 4200 Höhenmetern lagen vor den beiden. Ca. eine Stunde später war auch der Rest des Teams auf dem Rad. Für sie galt es 175 km und 2800 Höhenmeter zu bewältigen. Hohenstaufen - Rechberg - Stuifen - Furtlespass - Lauterburg - Rosenstein - Waldhausen - Stötten und wieder Rechberg. Ein ständiger Wechsel zwischen steilen Albanstiegen und rasanten Abfahrten bei fortwährendem Regen. Erst auf den letzten 50 km besserte sich das Wetter, um sich schließlich im Ziel von seiner besten Seite zu zeigen. Auch von Pannen blieben wir nicht verschont. 2 platte Reifen bei Karl Sailer und eine gerissene Kette bei Arno Prügner zwangen zu unfreiwilligen Pausen. Schlimmer erwischte es Klaus Lehmann. Einen Sturz bei der letzten Abfahrt überstand er glücklicherweise unversehrt. Nicht so allerdings der Rahmen seines Rennrades, der völlig zerstört wurde.

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Vielen Dank an unsere Sponsoren

EnBW Energie Baden-Württemberg: Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen

Seilerei Carl Stahl, Suessen







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Domaineigner: Ausdauersportteam Süßen e.V.info@ast-suessen.de

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Verantwortlich für den Inhalt: Arno Prügner, Blücherstr. 17, 73079 Süßen

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