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Vereinschronik - Die ersten 6 Jahre

Laufveranstaltungen

Ausdauer
Sport
Team
Süßen

Mit 9 Startern beim Schwarzwaldmarathon 1990
Teilnahme an Marathonläufen in Berlin und Karlsruhe 1990
Teilnehmerstärkstes Team beim 1. Steinheimer Geologenlauf 1990

Michael Weißenfels startet für das Team

15.09.91 - Michael Weißenfels gewinnt 25km-Lauf in Rommelshausen

Wieder stärkstes Team beim 2. Steinheimer Geologenlauf 1991
Michael Weißenfels gewinnt Alterklasse beim Bienwald-Marathon 08.03.1992
Michael Weißenfels 9. beim Karlsruhe Marathon 1992
Mit 45 Teilnehmern beim 3. Steinheimer Geologenlauf 1992
Laila Barthel und Renate Mannsbart Altersklassensiegerinnen beim Schwäbischer Albmarathon 1992
Rückblick auf die Saison 1992 im SPORT-REPORT 4/1993
Michael Weißenfels läuft 1:13:54 Min. beim Öpfinger Osterlauf 1993
Laila Barthel Altersklassen-Zweite beim Wien-Marathon 18. 04.1993
Laila Barthel Siegerin beim Albmarathon 1993
Laila Barthel zweitschnellste Frau beim Rennsteiglauf 1993
Laila Barthel viertschnellste Frau beim 100km-Lauf von Biel 1993
Weißenfels schnellster Kreisvertreter beim Weinstädter Rebenlauf 1993
Walter Schmid und Uli Kielkopf überzeugen in Künzelsau 1993
Uli Kielkopf fehlen 1:25 Min. beim Frankfurt Marathon 1993
Team stellt 55 Teilnehmer beim Geologenlauf 1993
Ulrike Schmid beim New-York-Marathon 1993
Die Spitzenathleten vom AST Süßen vorgestellt im SPORT-REPORT
Jahresrückblick 1994 im SPORT-REPORT
Walter Schmid 57. beim 100km-Lauf in Biel (Schweiz)
AST mit 8 Meistertiteln bei Kreiswaldlaufmeisterschaften 1994
Laila Barthel läuft über 170 Kilometer in 24 Stunden
Laila Barthel Altersklassen-Zweite beim Schwarzwald-Marathon 1995
Reinhold Eisele Altersklassensieger beim Bad Boller Berglauf
ASTler beim Schwäbischen Albmarathon 1995
9 Läufer des Teams beim Frankfurt-Marathon
Jahreschroniken  1990-1999 Vorgeschichte
 
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Mit 9 Startern beim Schwarzwaldmarathon 1990

Eine schnelle, rekordverdächtige Strecke können die Organisatoren des Schwarzwaldmarathons nicht aufweisen, weist diese Laufveranstaltung doch fast 300 m Höhenunterschied auf. Ihr Reiz liegt vielmehr in der schönen, abwechslungsreichen Waldstrecke, die nur zu ca. 30 % asphaltiert ist. Etwa 1.800 Teilnehmer fanden sich am vergangenen Sonntag zum Start dieses größten Naturmarathons in Europa ein. Unter ihnen auch 9 Starter des Ausdauersportteams Süßen.

Seine derzeitige Topform konnte dabei Michael Weißenfels wieder unter Beweis stellen. Er erreichte das Ziel in nur 2:39:25 Std. was nochmals eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Zeit bedeutete, die ihn beim Staufer-Marathon zum Bezirksmeister werden ließ. Platz 12 im Gesamtfeld und Platz 5 in der Akl. M30 waren der Lohn der intensiven Trainingsvorbereitung.

Gute Platzierungen erreichten auch die weiteren Starter des Teams, unter denen sich mit Johann Tengler und Manfred Herrlinger zwei Marathon-Neulinge befanden.

119. Reinhold Eisele 2:59:22 Std. 20. in M40
251. Helmut Fischer 3:13:10 51. M35
317. Johann Tengler 3:16:45 53. M40
318. Arno Prügner 3:16:55 66. M35
369. Werner Moser 3:20:15 66. M40
506. Rudi Gunzenhauser 3:27:22 87. M40
???. Helga Moser ca. 3:41
??? Manfred Herrlinger ca. 3:52

Teilnahme an Marathonläufen in Berlin und Karlsruhe 1990
Berlin-Marathon

Beim Berlin-Marathon waren Reinhold Eisele und Dr. Gerd Steinbrenner unter den 25 000 Teilnehmern. Gerd verfehlte mit 3.03 Std. seinen Traum, die 3-Stunden-Marke, nur knapp. Es waren die 3 Minuten, die er gebraucht hat, um nach dem Startschuss bis zur Startlinie zu kommen. Dazu kam noch ein Stau am Brandenburger Tor. Reinhold schaffte es wieder. Seine Zeit: 2.55.27 Std. Wie gut eine solche Zeit unter 3 Stunden ist, sieht man an seiner Platzierung. Er wurde 1518. von 22.805 Läufern, die das Ziel erreichten und 228. seiner Altersklasse, die immerhin 3.676 Zieleinläufer zählte.

Karlsruhe-Marathon

Den Karlsruher Marathon besuchten 5 Teammitglieder. Ein ideales Laufwetter, der sehr schnelle Kurs und viele begeisterte Zuschauer an der Strecke boten die besten Voraussetzungen für persönliche Bestzeiten. Ca. 3 500 Läuferinnen und Läufer trafen sich am Start bei der Europahalle. Unter ihnen auch sehr viele aus der Partnerstadt Halle und aus anderen Städten der früheren DDR. Josef Nagelschmitz, der beim Staufermarathon den 22. Platz in 2.47.42 Std. belegte, war erwartungsgemäß wieder unser schnellster Läufer. Obwohl er sich nur kurz auf diesen Marathon vorbereitet hat, lief er in 2.53 Std. über die Ziellinie. Helmut Fischer kam verfolgt von Heinz Matuszcyk ins Ziel. Beide liefen eine Zeit von 3.13 Std. und erreichten damit persönliche Bestzeiten. Arno Prügner lag noch bei Km 30 sehr gut im Rennen. Die Zwischenzeiten ließen auf eine Zeit unter 3.15 Std. hoffen. Die nicht enden wollenden letzten Kilometer forderten jedoch ihren Preis. Arnos Zeit: 3.22 Std. Übler erging es Klaus Lehmann. Obwohl er durchaus ein Läufer ist, der Zeiten von 3.15 Std. laufen kann, kam er diesmal 1 Stunde später ins Ziel, Muskelkrämpfe zwangen ihn zu wiederholten Gehpausen.

Teilnehmerstärkstes Team beim 1. Steinheimer Geologenlauf 1990

Beim 1. Steinheimer Geologenlauf (10 km), der an der Steinheimer Wentalhalle gestartet wurde, nahmen wir mit 32 Läuferinnen und Läufern teil. Das Team stellte damit 20% des 168 Teilnehmer zählenden Starterfeldes und erhielt dafür den Preis für die stärkste teilnehmende Läufergruppe. Ein schöner Erfolg für unseren, erst am 7. März dieses Jahres gegründeten Verein. Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass es uns gelungen ist, der Volkslaufszene einige neue Gesichter zuzuführen, trifft man dort ansonsten doch meist immer die gleichen.

Zu feiern gab es zwei Altersklassensieger: In der AKI. M55 siegte Rudi Reichert in 45.39 Min. Gabi Scheuerlein gewann die AKI. W20 in 48.51 Min.. Zweite Plätze belegten Dr. Werner Moser in der AKI. M40 (38.38 Min.), Heinz Matuszcyk in der Akl. M45 (40.30 Min.), Steffen Strobel in der Jugend MB (47.48 Min.) und Tanja Sacconi (55.28 Min.) in der Jugend WA. Den dritten Platz konnten Holger Pianowski (42.30 Min.) in der Jugend MA und Helga Moser (49.07 Min.) in der AKl. W35 belegen.

Michael Weißenfels startet für das Team

Mit dem dreißigjährigen Michael Weißenfels ist ein sehr starker Läufer zu unserem Team gestoßen. Der Süßener lief in der DJK-Winterlaufserie in der hervorragenden Zeit von 34:30 Min. durchs Ziel. Er war damit drittschnellster Läufer des Kreises über die 10km-Distanz. Nur knapp geschlagen vom früheren Deutschen Meister im 800m-Lauf, Matthias Assmann und dem Adelberger Dieter Zimmermann. Unser bisher stärkster Läufer, Josef Nagelschmitz hat damit die Konkurrenz im eigenen Haus bekommen, die er sich immer gewünscht hat.

15.09.91 - Michael Weißenfels gewinnt 25km-Lauf in Rommelshausen

Im Rahmen des 17. Schurwald-Marathons wurden den Läufern auch Laufstrecken von 25 km und 12 km angeboten. Unter den 137 Startern über die 25 Km-Distanz befanden sich auch 10 Läufer unseres Teams. Sie nutzten den Wettkampf zur Vorbereitung auf den Schwarzwald-Marathon.
Michael Weißenfels gelang es den Wettbewerb für sich zu entscheiden. Er benötigte 1:35:29 Std. für die schwere, bergige Laufstrecke. Den Erfolg komplettierten Josef Nagelschmitz, der als Zweiter (1:36:22 Std. 1. in LM19) die Ziellinie überquerte und Laila Barthel, die als zweitschnellste Frau in 2:00:25 Std. Siegerin der LW 40 wurde. Der Doppelsieg des Teams war auch Grundlage für den Gewinn der Männer-Mannschaftswertung, in die die Laufzeit von Reinhold Eisele (1:47:01 Std. 9. in LM 40) einfloss.
Die weiteren Starter des Vereines waren:

Fischer, Helmut (1:55:30 Std. 11. in LM30)
v. Eiff, Helmut (1:56:05 Std. 12. in LM40) 
Tengler, Johann (1:56:10 Std. 13. in LM40) 
Genchi, Eusebio (1:56:30 Std. 12. in LM30) 
Prügner, Arno (1:58:11 Std. 15. in LM30) 
Stäbler, Rolf (2:09:25 Std. 12. in LM50)

und über 12 km
Milde, Christopher (51:40 Min. 4. in LM 17)

Wieder stärkstes Team beim 2. Steinheimer Geologenlauf 1991

Obwohl tags zuvor 6 Teammitglieder beim Schwäbischen Alb-Marathon am Start waren, konnten wir mit 30 Teilnehmern wieder den Preis der teilnehmerstärksten Mannschaft beim 2. Steinheimer Geologenlauf (10 Km) erringen.
Michael Weißenfels verfehlte den 3. Platz in der Akl. M30 nur um 7 Sekunden. Seine Zeit von 36:25 Min. brachte ihn auf Platz 12 der Gesamtwertung. 4 Plätze und 22 Sekunden danach kam Josef Nagelschmitz ins Ziel. Er wurde 6. in der Akl. M20. Wolfgang Schupfner hatte sich vorgenommen endlich einmal einen 10 Km-Lauf unter 40 Minuten zu beenden, was ihm auch gelang. Die Zeit von 39:25 Min reichten für den 6. Platz in der Akl. M40 und den 34. Platz im Gesamtstarterfeld, daß 209 Läufer umfasste. Einzige Teammitglieder auf dem Treppchen waren Steffen Strobel und Christopher Milde in der Akl. M17. 41:07 Min brachten Steffen auf Platz 2 (gesamt 61.) gefolgt von Christopher, der das Ziel in 43:49 Min erreichte (gesamt: 98.)

Zufriedene Gesichter machten auch die weiteren Mitglieder gelang es doch fast allen die Zeit des Vorjahres um ein gutes Stück zu verbessern.

43. Helmut Fischer 39:27 Min 6. in LM35
64. Arno Prügner 41:19 Min 11. in LM35
71. Johann Tengler 41:29 Min 12. in LM40
72. Uli Kielkopf 41:33 Min 14. in LM35
73. Helmut von Eiff 41:45 Min 13. in LM40
85. Manfred Herrlinger 42:52 Min 16. in LM35
88. Michael Schade 43:10 Min 21. in LM20
96. Jürgen Braun 43:39 Min 9. in LM30
99. Rainer Goll 43:56 Min 8. in LM45
104. Rudi Gunzenhauser 44:25 Min 19. in LM40
107. Peter Hammer 44:45 Min 10. in LM30
125. Thomas Kottmann 46:11 Min 25. in LM20
143. Heinz Niedermanner 47:52 Min 14. in LM30
146. Dietmar Fischer 44:24 Min 15. in LM30
147. Hans-Jürgen Boger 48:25 Min 24. in LM40
158. Rudi Reichert 49:30 Min 4. in LM55
163. Winfried Lorenz 50:15 Min 17. in LM30
167. Rolf Fischer 50:49 Min 30. in LM20
190. Martin Strobel 53:36 Min 8. in LM17
195. Carsten von Eiff 54:34 Min 9. in LM17
204. Matthias Häderle 57:23 Min 10. in LM17

Den Schülerlauf über 2,5 Km bestritten in der LM 12

Daniel Tengler (13. in 11:10 Min)
Matthias von Eiff (14. in 11:14 Min) und
Martin Gunzenhauser (15. in 12:51 Min)

Einzige weibliche Teilnehmerin des Teams war an diesem Tag Melanie Tengler, die in 11:27 Min 4. in der Akl. LW14 wurde.

Michael Weißenfels gewinnt Alterklasse beim Bienwald-Marathon 08.03.1992

Michael Weißenfels 9. beim Karlsruhe Marathon 1992

Fünf unserer Teamkameraden waren am vergangenen Sonntag beim Karlsruher Marathon, der in diesem Jahr zum 10. mal ausgerichtet wurde. Unter ihnen war auch unser bester Läufer - Michael Weißenfels. Nach einem schweren Rennen kam er in der Zeit von 2:38:02 Std. ins Ziel. Diese Zeit brachte ihn auf den 9. Platz im Gesamtstarterfeld und auf den 2. Platz in seiner Altersklasse. Eine sehr starke Leistung von Michael angesichts des internationalen Starterfeldes, das immerhin mehr als 1.500 Teilnehmer zählte. Mit 2:58:02 Std. blieb auch Reinhold Eisele unter der 3-Stunden-Marke. Die Zeit bedeutete Platz 121 und Platz 19 in der AKL M40. Arno Prügner zeigte mit 3:18:26 Std. nach zweimonatiger Verletzungspause wieder eine gute Leistung (Platz 371, Akl 76.). Rudi Gunzenhauser verbessert sich weiter auf der Marathondistanz. Er kam als 390. in der Zeit von 3,19:55 Std. ins Ziel (Akl. 74.) Marathonpremiere hatte Heinz Niedermann, der in 4:08:58 Std. als 1006. (Akl. 163.) das Ziel erreichte und damit noch viele Teilnehmer hinter sich ließ.

Mit 45 Teilnehmern beim 3. Steinheimer Geologenlauf 1992

Unter den insgesamt 229 Teilnehmern waren wir mit 45 Teilnehmern die weitaus stärkste Gruppe. Betrachtet man die Siegerliste, so fällt auf, dass unsere Läufer in der Altersklasse über 40 eindeutig die Nase vorne hatten. Teamschnellster wurde Reinhold Eisele, gefolgt von Wolfgang Schupfner und Werner Moser. Die nächsten drei Plätze gehörten den Läufern über 30 Jahren.

Laila Barthel und Renate Mannsbart Altersklassensiegerinnen beim Schwäbischer Albmarathon 1992

Unter den 650 Athleten, die an den Start gingen, waren 43 Kreisvertreter. Zehn davon stellte das Team. Unter schwierigsten Bedingungen galt es, eine Strecke von 44 km zu bewältigen. Von Schwäbisch Gmünd aus führte sie über die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Es waren damit ca. 1040 Höhenmeter zu meistern. Schnellster Läufer des Kreises und Bezirkes war Michael Weißenfels. Er hatte sich mit zahlreichen Bergläufen intensiv auf diesen Saisonabschluss vorbereitet. Seine Zeit hätte im vergangenen Jahr einen Platz unter den ersten 5 bedeutet, Die sehr starke Konkurrenz osteuropäischer Athleten, die durch lukrative Preisgelder angelockt wurden, bedeuteten dagegen in diesem Jahr nur Rang 17, was die hervorragende Leistung von Michael keinesfalls schmälert. Nur knapp verfehlte er das große Ziel, die 3-Stunden-Marke. Sieger des Laufes wurde der Pole Jarostaw Janicki, Er verbesserte den Streckenrekord mit 2:43:13 Stunden um elf Minuten. Siegerinnen wurden auch unsere beiden Damen. Laila Barthel und Renate Mannsbart. Beiden gelang es, erste in ihren Altersklassen zu werden. Laila war darüber hinaus die schnellste Kreisvertreterin.

Nicht viel einfacher- hatten es die Bikeathleten. Ihnen machte vor allem der, durch tagelangen Regen aufgeweichte Boden zu schaffen. Teamschnellster wurde hier unser 1. Vorsitzender.

Die Ergebnisse:

Berglauf

Michael Weißenfels 3:04:06 Std.
Klaus Lehmann 3:29:42 Std., 16. in LM 20
Laila Barthel 3:58:26 Std. 1. in LW45
Renate Mannsbart 4:54:44 Std. 1. in LW 60.

Bikeathlon

Gerd Steinbrenner 2:36:03 Std.
Karl Schaible 2:49:11 Std., 27. in M35
Georg Kurtz 2:55:20 Std, 16. in M45
Jürgen Schaible 3:08:06 Std., 42. in M35
Wolfgang Mechel 3:13:03 Std., 44. in M35
Detlev Badorrek 3:22:02 Std., 24. in M40.

Rückblick auf die Saison 1992 im SPORT-REPORT 4/1993

Angefangen hatte die Saison 1992 für die Athleten des AST Süßen sehr vielversprechend. Beim Bienwald-Marathon in Kandel waren die Leistungsträger des Vereines angetreten und erzielten, angeführt von Michael Weißenfels Zeiten, die sich sehen lassen können. Der schnelle Süßener bewältigte die Strecke in nur 2:34:11 Std. und entschied mit dieser Zeit die Klasse M30 für sich. Die Zeiten der Triathleten Michael Neuburger (2:49:33 Std.), Dr. Gerd Steinbrenner (2:54:43 Std.), Helmut Fischer (2:58:41 Std.) und Renate Mannsbart (3:59:20 Std. - Erste in W60), ließen auf eine gute Triathlonsaison hoffen. Für Klaus Lehmnann war die Zeit von 2:57:18 Std. nur ein Prüfstein für Extremeres. Deutlich verbessert zeigte sich auch Rudi Gunzenhauser gegenüber seinen bisherigen Marathonläufen. Er kam in 3:15:58 Std. ins Ziel. Leider lief die Saison für die Triathleten nicht in dieser Form weiter. Nacheinander fielen Michael Neuburger, Gerald Hönig und Renate Mannsbart verletzungs- und krankheitsbedingt aus. Alle drei befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Topform. Renate hatte schon die Fahrkarte zu den Triathlon-Weltmeisterschaften in Hawaii in der Tasche. Sie hatte sich beim "lronMan Europe" in Roth für diesen Ultra-Triathlon qualifiziert. Auch Dr. Gerd Steinbrenner wollte, wie im Vorjahr in Hawaii starten. Seine Endzeit von 10:26:19 Std. war um 16 Minuten besser als die Qualifikationszeit 1991. Die starke außereuropäische Konkurrenz und die Reduzierung der Startplätze verwehrten ihm jedoch die erneute Teilnahme bei der Weltmeisterschaft. Das gezielte und umfangreiche Training von ihm zahlte sich dafür bei verschiedenen anderen Triathlon- und Duathlonveranstaltungen aus. 
Auf eine rundum gelungene Triathlonsaison können dagegen die Brüder Karl und Jürgen Schaible zurückblicken.
Klaus Lehmann war der erste AST-Vertreter, der sich auf längere Strecken einließ. Dass Klaus ein Vertreter der extremeren Sportarten ist, hatte er schon bei einer Radtour rund um den halben Globus bewiesen. Deshalb war in Süßen kaum jemand überrascht, als er den 100 km Lauf in Biel in 9:32:39 Std. bewältigte. Dass aber auch dieser Lauf nur ein Trainingslauf zu noch größerem sein sollte, hat auch seine größten Fans in Erstaunen gebracht. Sein Saisonhöhepunkt war ein 100 Meilen-Lauf (160,9 km), den er in 17:10:25 Std. herunterspulte.

Das Ausdauersportteam widmet sich vor allem dem Breitensport. Die Anstrengungen, die der Verein seit seiner Gründung vor drei Jahren unternommen hat, haben sich im vergangenen Jahr vor allein in der Volkslaufszene niedergeschlagen. Beim Staufermarathon, Adelberger Klosterlauf, Steinheimer Geologenlauf und bei den DJK-Winterläufen konnte das Team die mit Abstand größten Teilnehmerzahlen aufweisen. So stellte es beim Staufermarathon mit 14 Marathon-, 29 Halbmarathon- und 10 Schülerläufern fast 5 % des Gesamtstarterfeldes. Mit Michael Weißenfels, Josef Nagelschmitz und Michael Neuburger kam die erste Mannschaft des Teams auf den 2. Platz, nur geschlagen von den Adelberger Läufern, aber vor der mitfavorisierten polnischen Crew. Auch die Frauenmannschaft belegte den zweiten Platz hinter dem, ebenfalls sich dein Breitensportgedanken frönenden Team des Lauftreff" Göppingen. Es ist wohl eine Erscheinung unserer Zeit, wenn das zahlenmäßig, starke Auftreten dieser Mannschaften meist nicht gebührend gewürdigt wird, obwohl erst durch deren Startgelder solche Großveranstaltungen überhaupt möglich werden.

Sehr positiv jedoch war für das Team der große Zuspruch seitens der Schüler und Jugendlichen. 45 Starts bei den Mädchen und 126 bei den Jungen bedeuten unter dem Strich 1.077 zurückgelegte Wettkampf-Kilometer. Allein an der DJK-Winterlaufserie waren 23 Jungs und 7 Mädchen mit Feuereifer dabei. Deren Laufergebnisse lassen jetzt wiederum die Triathleten hoffen. Das AST hat mit Sandra Heinzmann, Rachel Hönig, Christopher Milde, Steffen Strobel, Aaron Gaal, Claudius Dangelmaier, Jochen Maier, Markus Würtele u.a. talentierte Triathleten, die in diesem Jahr langsam an die Krönung des Ausdauersports herangeführt werden sollen. Mit Markus Heidenreich, Christian Ziegler, Jens Schlecht und Sascha Elsnik u.a. stießen starke Läufer zum Verein.

Michael Weißenfels läuft 1:13:54 Min. beim Öpfinger Osterlauf 1993

Der Öpfinger Osterlauf über die Halbmarathondistanz diente unseren Athleten zur Formbestimmung. Alle wollen am 9. Mai beim Staufermarathon starten und sich dort in Bestform präsentieren. Michael Weißenfels war wieder einmal unser überragender Athlet. Er benötigte für die 21km-Distanz nur 1:13:54 Min. und kam mit dieser Zeit auf den sechsten Platz im Gesamtklassement, das immerhin fast 600 Starter zählte. Die Altersklasse LM30 in der Michael Weißenfels startet war mit hervorragenden Läufern besetzt, weshalb er sich hier mit dem 3. Platz zufrieden geben musste. Unser Spitzenläufer war noch niemals schneller über die Halbmarathondistanz. Er ist also bestens vorbereitet für den Staufermarathon, bei dem er versuchen will so nahe wie möglich an die für seine Läuferklasse magische 2:30 Stunden-Grenze heranzukommen oder sie gar zu unterschreiten. Bereits zwei Tage nach Öpfingen wiederholte Michael seinen letztjährigen Sieg beirn Osterlauf der Schwäbischen Albläufer. Super drauf ist auch Klaus Lehmann, der sich von Lauf zu Lauf weiter steigert. Klaus kam als unser Zweitschnellster in 1:23:20 Std. ins Ziel, was den 107 Platz in der Gesamtwertung und den 33. Platz in der LM20 bedeutete. Er will in diesem Jahr gemeinsam mit Laila Barthel an einer ultraschweren Europa-Cup-Laufserie teilnehmen. Die Serienwertung sieht Starts bei den 100 Killometern von Biel, beim Swiss-Alpin-Marathon und beim Albmarathon vor.

Konstant gute Leistungen zeigen Helmut Fischer, der in 1:26:26 Std. als 157. (27. in LM 35) das Ziel überquerte und Gerd Steinbrenner nur 23 Sekunden und 6 Plätze dahinter (17. in LM 45). Etwas unbeständiger ist da schon Eusebio Genchi. Sein erster Wettkampf in diesem Jahr zeigt jedoch, dass er ebenfalls gut in Form ist (1:27:41 Std., Platz 184 und 32 in LM 30).
Kurt Richter (1:28:38 Std., Platz 201 und 40. in LM 35) und Karl Schaible (1:29:30 Platz 225 und 44. in LM 40) unterboten ebenfalls die 1:30 Std.-Grenze. 6 Sekunden über dieser Zeitmarke blieb Jürgen Braun (Platz 240 und 44. in LM 30), gefolgt von Johann Tengler, der eine Sekunde später ins Ziel kam (47. n LM 40). Kurt Baier hatte nicht seinen besten Tag. Mit 1:30:28 3td. blieb er deutlich unter seinen Möglichkeiten (Platz 247 und 15. in LM 30).
Über die Laufzeit von 1:31:21 Std. war Arno Prügner etwas enttäuscht. Nicht aber mit der Platzierung. Platz 260 und 49 in der LM 40 bedeuteten einen Platz in der ersten Hälfte des Starterfeldes.

Laila Barthel Altersklassen-Zweite beim Wien-Marathon 18. 04.1993

Vom Marathonlauf in Wien schickte uns Laila eine Karte. Es hatten sich 5.400 Teilnehmer gemeldet, das Ziel erreichten 4.715. Laila kam in 3:17:45 Std. als 28. von 341 Frauen ins Ziel und wurde 2. der Altersklasse W45. Im Gesamtfeld erreichte sie Platz 1.286.

Laila Barthel Siegerin beim Albmarathon 1993

Laila Barthel zweitschnellste Frau beim Rennsteiglauf 1993

Drei Mitglieder unseres Vereins haben am 15. Mai am 21. GutsMuths-Lauf teilgenommen. Der Lauf führte über unwegsame Pfade, ähnlich dem Schwäbischen Alb Marathon, durch den Thüringer Wald. Erstmals wurde der Lauf 1971 mit 5 Teilnehmern durchgeführt, Im Jahre nach der Wiedervereinigung waren es dann ca. 10.000 Teilnehmer. Dieses Jahr waren ca. 7.000 Läufer am Start. Der Start erfolgt je nachdem, ob man am Halbmarathon, Marathon oder Supermarathon teilnimmt an verschiedenen Orten und endet gemeinsam in Schmiedefeld.

Unsere Läufer sind an der Hohen Sonne bei Eisenach um 7.00 Uhr gestartet und haben alle am Supermarathon über 66 km teilgenommen, wobei zusätzlich noch ca. 1.500 Höhenmeter zu bewältigen waren. Alle können mit den erreichten Zeiten und Platzierungen mehr als zufrieden sein, wobei vor allen Dingen die Leistung von Laila Barthel hervorzuheben ist. Laila hat die 66 km in 5:45:58 zurückgelegt und kam nur ca. 1 Min. nach der Gesamtsiegerin ins Ziel. Die Altersklassenwertung hat sie gewonnen und im Gesamtfeld einen hervorragenden 130. Platz belegt. Knapp vor ihr kam Klaus Lehmann in 5:39:08 als 105. ins Ziel. Günter Schulz (DJK Göppingen), der Senior der Truppe, war nach 6:16:37 als 296. am Ziel seiner Träume.

Laila Barthel viertschnellste Frau beim 100km-Lauf von Biel 1993

Am Freitag um 22 Uhr fiel im schweizerischen Biel der Startschuss zu Europas wohl berühmtesten 100km-Lauf. Unter den etwa 3000 Teilnehmern war auch die Salacherin Laila Barthel. Dass die Athletin des Ausdauersportteams Süßen derzeit in einer Superform ist, hat sie in diesem Frühjahr beim Wien-Marathon (2. Platz in M 45) und beim Thüringer Rennsteiglauf über 66 km (2. Platz) gezeigt. In Biel kam Laila als vierte Frau ins Ziel. Sie blieb schon bei ihrem ersten Lauf über solch eine Extremdistanz unter neun Stunden und gewann mit der Zeit von 8:56:13 St. die Altersklasse W 45. Auch im Gesamtfeld platzierte sie sich mit einem 105. Platz hervorragend. Untypisch für Europas wohl berühmtesten 100-km-Lauf war diesmal das gute Wetter. Da die ganze Nacht durchgelaufen wird, ist der Mondschein oft die einzige Lichtquelle auf der Rennstrecke.

Weißenfels schnellster Kreisvertreter beim Weinstädter Rebenlauf 1993

Walter Schmid und Uli Kielkopf überzeugen in Künzelsau 1993

Walter Schmid belegte beim 1. Hohenloher Volks-Marathon in Künzelsau einen hervorragenden 7. Gesamtplatz, mit persönlicher Bestzeit von 2:58:35. Als Vorbereitungslauf für einen Bergmarathon konnte er mit dieser Zeit in der Altersklasse M 40 den 2. Platz erreichen. Die Strecke, die von Künzelsau durch das Kochertal führte, ist mit dem Staufen-Marathon vergleichbar. Die Veranstaltung wurde vom Polizeisportverein Hohenlohekreis zum erstenmal durchgeführt. Uli Kielkopf konnte mit einer persönlichen Bestleistung im Halb-Marathon (21,1 km) aufwarten. In der Zeit von 1:23:41 kam er als 11. im Gesamtfeld ins Ziel. Sein Vorhaben im "Viererschnitt" zu laufen, brachte ihn auf den 2. Platz in der Altersklasse M 40.

Uli Kielkopf fehlen 1:25 Min. beim Frankfurt Marathon 1993

Michael Weißenfels fuhr nach Frankfurt um seinen persönlichen Rekord von 2:34:09 Std. zu verbessern. Es sollte aber an diesem Tage nicht sein. Seine Zeit: 2:37:11 Std..

Zufriedener waren seine Mannschaftskameraden, Uli Kielkopf und Dr. Gerd Steinbrenner. Gerd konnte mit 3:06:08 Stunden und dem 1086. Gesamtplatz (104. in M 45) fast an alte Leistungen, anknüpfen. Uli Kielkopf lief als einziger Kreisvertreter persönliche Bestzeit und kam mit 3.01:25, Std. sogar knapp an die magische Drei-Stunden-Marke, womit er auf den 896. Platz im Gesamtfeld und 126. in der M 40 kam.

Team stellt 55 Teilnehmer beim Geologenlauf 1993

Das Team stellte mit 55 Läuferinnen und Läufern fast ein Viertel des Starterfeldes beim 4. Steinheimer Geologenlauf.

2,5 km lang war die Schüler-Laufstrecke. Unter den 42 Startern waren wir mit 7 vertreten. Auffallend war aus unserer Sicht vor allem das sehr gute Abschneiden unserer Jüngsten und hier vor allem die Leistung von Nina Elsnik und Florian Bleher. Nina war an diesem Tag unsere Schnellste. Sie durchlief das Ziel in 9:44 Min. und wurde in dieser Zeit 2. in der Akl. Wl 0 und 11. des Gesamtfeldes. Nach Nina kamen in Sekundenabständen die Jungs ins Ziel. Selim Biriz wurde 13. in 9.47 Min. und 4. in der Akl. M14. Zwei Sekunden und 2 Plätze nach diesem kam Florian als Dritter der Akl. M10 an. Wiederum 2 Plätze dahinter passierte Mariusch Michalowski in 10:17 Min. als 5. in der Akl. LM15 die Ziellinie. Ganz oben auf dem Treppchen stand Jens Kielkopf bei der Siegerehrung der LM11. Seine Zeit von 10:52 Sek. brachten ihn auf Platz 23 im Gesamtfeld. Als 25. und 26. kamen die Geschwister Katrin und Martin Gunzenhauser ins Ziel. Martin hatte im familieninternen Duell wieder mal das Nachsehen, denn Schwester Katrin lag mit 10:56 Min. um 3 Sekunden vorne. Da die Akl. LW10 jedoch stärker besetzt war als die Akl. LM12, kam Katrin nur auf Platz 3 der Altersklassenwertung, während Martin Zweiter wurde.

Vierter wurde Michael Weißenfels in diesem Jahr schon mehrfach. Dass er diesmal diesen Platz einnahm, ist wohl auf eine Verletzung zurückzuführen, die ihn schon beim Frankfurt-Marathon behinderte. Nur zwei Plätze hinter Michael kam Manfred Wörle ins Ziel. Vorne mitmischen hätten auch unsere Triathlon-Youngsters gekonnt. Nach einem intensiven Schwimmtrainingsprogramm während der Ferien hatten sie jedoch Order, sich etwas zu schonen. Die Plätze 155 bis 167 sind daher nicht ganz ernst zu nehmen. Wolfgang Schupfner beendete die Laufsaison mit einem zweiten Platz in der LM40. Christian Ziegler kam als Dritter in der LM20 ins Ziel. Uli Kielkopf gewann diesmal das vereinsinterne Duell der "Zweiten Garde". Zum ersten Mal lief u. a Dominik Hierlemann für das Team. Eine erfreuliche Verstärkung, wie der Platz 3 in der LM 17 zeigt. Walter Schmid, Gerd Steinbrenner, Laila Barthel und Jürgen Schaible hatten noch die Anstrengungen des Schwäbischen Albmarathons in den Knochen. Umso erstaunlicher deren gute Zeiten. Steffen Strobel war unser zweiter Sieger an diesem Tag. Unsere älteste Teilnehmerin, Annemarie Göckelmann und unsere jüngste, Elke Mayer wurden jeweils Altersklassenzweite.

Ulrike Schmid beim New-York-Marathon 1993
Der New-York-Marathon war leider Ulrikes letzter Lauf für das Team. 
Dass sie die Laufschuhe gleich nach diesem schönen Erfolg 
an den Nagel gehängt hat, hat im Team niemand verstanden.
Die Spitzenathleten vom AST Süßen vorgestellt im SPORT-REPORT
Laila Barthel im Marathon und Dr. Gerd Steinbrenner im Triathlon.

Laila Barthel vom AST Süßen ist an erster Stelle der Leichtathletinnen im Landkreis zu nennen, wenn es um die Frage der größten Ausdauer im Langstreckenlauf geht. Mit dem 4. Platz im Gesamtklassement der Frauen zum Abschluss des Europacups der Supermarathons konnte sie einmal mehr unter Beweis stellen, dass das weibliche Geschlecht in punkto Durchhaltevermögen den Männern jederzeit Paroli bieten kann. Nur 6:08:47 Std. benötigte die Athletin der Altersklasse 3 (W 40/45) für die 66,5 km lange Crosslaufstrecke durch den Thüringer Wald von Eisenach nach Schmiedefeld, die von den Fachleuten als die schwierigste Europas bezeichnet wird.
Ihr letzter großer Erfolg war die Teilnahme am 9. Swiss Alpine Marathon, wo 67 km und 2 300 Höhenmeter, teils über Geröllfelder, zu bewältigen waren. Unter 190 gestarteten Damen erreichte sie in der Gesamtwertung den 22. Platz, in der Zeit von 8: 10 Std. Und dabei ist die Salacherin erst im fünften Jahr auf der Langstrecke aktiv.
Schon zu Beginn ihrer Karriere, beim ersten Staufermarathon vor vier Jahren, machte sie von sich reden, als sie bei ihrem ersten Wettkampf über 42,195 km in 3:43:02 Std. sofort nach dem Kreismeistertitel greifen konnte. Einige Tausend Kilometer hat sie seit dieser Zeit hinter sich gebracht und nach unzähligen Rennen fast jedes mal die Siegertreppe bestiegen.
Besondere Begeisterung entwickelte Laila Barthel für die Ultralangstrecke bis 100 km, auf der sie ihr Talent besonders zu entfalten versteht. So kam es auch nicht überraschend, dass sie sich nach ihrem letztjährigen Debüt auf dem Rennsteig für den Europacup der Supermarathone zu interessieren begann und sich zur ersten der drei zu absolvierenden Prüfungen im schweizerischen Biel über 100 km anmeldete. In einer eindrucksvollen Zeit von 8:56:00 Std., kam sie sofort auf den vierten Platz im Gesamtklassement der Frauen und gewann ihre Klasse souverän.
Insider wissen aber, dass Rennen über solche Distanzen keineswegs kalkulierbar sind und es deshalb immer wieder zu einem vorzeitigen Abbruch des Wettkampfes kommen kann. Beinahe so erging es Laila Barthel dieses Jahr auf dem Rennsteig im Thüringer Wald. "Motiviert durch meine gute Leistung im letzten Jahr (5:45 Std.) war ich viel zu schnell angegangen und spürte bereits ab km 30 schwere Beine." Mit isotonischen Getränken und Haferschleim versuchte sie, ihren Tiefpunkt zu überwinden. "Ich war noch nie so nahe am Aufgeben, wie bei diesem Lauf," versuchte Laila ihre Eindrücke zu beschreiben, "Kreislaufprobleme und Schwindelgefühle machten sich bemerkbar und ich war gezwungen, mein Tempo zu drosseln." Als Wolfgang Ade vorn Sparda-Team bei km 52 dann zu ihr stieß, empfand sie mentale Unterstützung, und es lief fortan leichter. Gemeinsam erreichten sie das Ziel.

Der Göppinger Zahnarzt Gerd Steinbrenner wird am 15. Oktober bereits zum zweiten Mal über die Ultradistanz beim Hawaii-TriathIon gehen, der inoffizellen Weltmeisterschaft in dieser stark aufstrebenden Sportart. Neben ihm wird aus dem Kreis Göppingen noch Uli Mutscheler aus Geislingen - er startet für den VfL Sindelfingen - teilnehmen. Beide haben sich beim Ironman Europe in Roth qualifiziert.
Der 47jährige, der beruflich anderen auf den Zahn fühlt hat sich durchgebissen. Mit zunehmendem Alter wurde sein Wettkampfprogramm immer dichter und die Erfolge häuften sich. Auch in diesem Jahr war er mit vorne dabei, ob beim LBS-Cup über die olympische Distanz (1. Platz in Frickenhausen) oder über die Mitteldistanz in Immenstadt (3. Platz). Seine hervorragenden Platzierungen über die Ultra-Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,195 km Laufen) beweisen, dass man Ausdauersport im Alter noch erlernen und auch noch Erfolg haben kann. Denn auch er hat mit dem Leistungssport erst so richtig begonnen als er die 30 schon längst überschritten hatte.

Jahresrückblick 1994 im SPORT-REPORT
Vom Breitensport zum Leistungssport
Das Ausdauersportteam Süßen geht nach dem Staufermarathon mit viel Optimismus in die neue Saison

Erst im Jahre 1990 gegründet, zählt das AST-Süßen heute schon 180 Mitglieder. Aus der Interessengemeinschaft einiger Breitensportler ist in den vergangenen 4 Jahren ein, nicht nur mitglieder-, sondern auch leistungsstarkes Team geworden.

Großen Anteil daran hat "Coach" Martin Engelhard, der seit einem Jahr die Triathleten des Teams trainiert. Im Team haben sich Jugendliche gefunden, die sich unter seiner Anleitung zu ernstzunehmenden Konkurrenten in der Triathlonszene entwickelt haben. Wie stark die 15- bis 20jährigen läuferisch schon sind, haben sie bei der Winterlaufserie der DJK-Göppingen und beim Staufermarathon gezeigt. Markus Heidenreich, Sascha Elsnik, Christian Ziegler u. a. haben auf der 10 km Distanz leistungsmäßig zu den bisher schnellsten 10 km Läufern des Teams, Michael Weißenfels und Josef Nagelschmitz aufgeschlossen und deren Bestzeiten teilweise schon unterboten.
Markus Heidenreich fühlt sich auch auf der Marathonstrecke zuhause. In 2:48:20 Std. belegte er den 21. Platz beim diesjährigen Staufermarathon. Seine Leistung war ausschlaggebend für das geschlossene Mannschaftsergebnis der AST-Läufer. Die Teamkameraden Michael Weißenfels und Josef Nagelschmitz hatten zuvor mit ihren Zeiten von 2:38:36 Std. bzw. 2:40:33 Std. den Grundstein für den 2. Platz in der Mannschaftswertung gelegt.

Die AST-Nachwuchsathleten starteten nach einer harten Trainingswoche überwiegend beim erstmals ausgetragenen 10 km Lauf. Die Laufdisziplin ist die starke Seite von Sascha Elsnik. Er überquerte in dem Rennen in 35:01 Min. als 5. die Ziellinie und gewann seine Altersklasse. Nur 4 Plätze und 52 sec. dahinter fand sich Christian Ziegler, ein Laufspezialist ein. Platz 22 in 37:50 Min. belegte Jochen Mayer, dessen Stärke vor allein im Radfahren liegt.

Die meisten AST-Läufer starteten über die Halbmarathondistanz, wo Wolfgang Schupfner sein Vorhaben, die 1:20 Std.-Grenze zu unterschreiten um 38 sec. verfehlte und die Nachwuchsläufer Jens Schlecht und Martin Tinger gemeinsam die Ziellinie in 1:26:09 überquerten. 

Einige erste Plätze konnten beim Schülerlauf gefeiert werden. Der Trainingsfleiß und die Laufzeiten der Kleinsten lassen darauf hoffen, dass der positive leistungsmäßige Trend anhält.

Mit 93 Startern stellte das AST-Süßen gut 10% des gesamten Teilnehmerfeldes beim 5. Staufermarathon. Für die meisten von ihnen ging es nur darum dabei zu sein oder eigene Bestzeiten zu unterbieten. Das Altersspektrum reichte dabei vorn 8-jährigen Alexander Haag bis zum 79.jährigen Heinz Clemens.

Walter Schmid 57. beim 100km-Lauf in Biel (Schweiz)

Unter tosendem Applaus begann für etwa 3.000 Läuferinnen und Läufer die "Nacht der Nächte" am Freitag, dem 3. Juni um 22:00 Uhr. 100 km Laufstrecke lagen vor diesen Startern, unter denen sich auch einige Teilnehmer aus dem Kreis Göppingen befanden.

Der Bieler Lauf fand in diesem Jahr schon zum 36. mal statt. Er ist schon immer ein Muss im Leben eines jeden Ultralangstreckenläufers und wurde durch die jetzt schon zum zweitenmal ausgeschriebene Europa-Cup-Wertung der Ultramarathons nochmals aufgewertet. Für die Läufer aus dem Kreis ist diese Serienwertung besonders interessant, zählt doch neben Biel und dem GutsMuths Rennsteiglauf (65km) auch der Schwäbische Alb Marathon zu dieser Serienwertung. Die Athletinnen und Athleten hatten in diesem Jahr gegen langanhaltenden Regen, Kälte und matschige Strecken anzulaufen.

Auch für unseren Teamkameraden Walter Schmid galt es darum, sich durch eine gute Zeit bei diesem 100km-Lauf eine gute Ausgangsposition für die Europa-Cup-Wertung zu verschaffen. Er konnte sein Vorhaben, einen Kilometerschnitt von 5:15 Min zu laufen durchhalten und erreichte trotz eines Sturzes auf dem berüchtigten sog. Ho-Tschi-Min-Pfad nach 8:49 Stunden erschöpft als 57. das Ziel. Er war damit rund 1:30 Std. schneller als vor zwei Jahren. Einen Anspruch auf den Start in der ersten Reihe haben alle Läufer, die das Ziel in weniger als 10 Stunden erreichen. Dies gelang auch dem zweiten Teamkameraden Günter Schulz, der für die DJK Göppingen startet. Günter lief erstmals eine so lange Strecke. In 9:34 Std. kam er als 165. ins Ziel. Nicht geschafft hat es dagegen das 3. Teammitglied Hans Lang (Schwäbische Albläufer). Er wird es im kommenden Jahr nochmals versuchen.

AST mit 8 Meistertiteln bei Kreiswaldlaufmeisterschaften 1994

Zu den Kreis-Waldlaufmeisterschaften in Hattenhofen reisten 23 Kameradinnen und Kameraden. 5 Einzel und 3 Mannschaftsmeistertitel gingen auf deren Konto. Was beim Studium der Ergebnisliste besonders auffällt, ist das tolle Abschneiden von Jochen Mayer. In einem sehr schnellen Rennen trennten ihn zwar 8 Sekunden vom gewohnt stark laufenden Teamkameraden Sascha Elsnik, aber nur zwei Sekunden lagen zwischen ihm und dem Zweitplazierten, Tobias Gölz vom TSV Heiningen. Die beiden Triathleten starten also vielversprechend in die kommende Saison. Tränen gab es bei Saschas Schwester Nina. Sie startete vielversprechend. In Führung liegend hat sie sich aber verlaufen und gab deshalb auf. Grund war das kurzfristige Fehlen eines Streckenpostens, der mal eben zum Wurstholen gegangen war. Uli Kielkopfs Protest gegen die Laufwertung hatte leider keinen Erfolg. Als Trost bleibt Nina aber der wichtigere Bezirksmeistertitel.

Ergebnisse

Schülerinnen B (1000 m).- W12 6. Isabell Rosenberger, 4:12 Min.
Schülerinnen A (1000 m): W 14 12. Elke Mayer, 4:03 Min.
Schülerinnen C (1000 rn): W 11 13. Katrin Gunzenhauser, 4:49 Min.
Schüler C (1000 m). M 10 3. Florian Bleher, 3:48 Min.

Schüler B (1000 m). M 12 10. Jens Kielkopf, 4:00 Min., M 13 8. Martin Gunzenhauser, 4:08 Min.
Schüler A (1800 m): M 14 3. Marcus Büchler, 6:44 Min., 5. Marc Emberger, 6:47 Min.
männl. Jugend B (1800 m). M 17 1. Sascha Elsnik, 5:21 Min., 3. Jochen Mayer, 5:29 Min., 13. Marcus Crestani, 6:08 Min. (1. in Mannschaftswertung M 16/M 17), 15. Christian Schleicher, 6:20 Min.

Laila Barthel läuft über 170 Kilometer in 24 Stunden
"Es muss nicht unbedingt nochmal sein"
Die 48jährige vom AST Süßen stellt auf der Suche nach der Grenzerfahrung einen Rekord auf

24 Stunden Laufen, 81 Runden und noch 525 Meter auf einer 2090 Meter langen Runde, am Ende 170,623 Kilometer Gesamtstrecke, Platz fünf in der Einzelwertung und der Sieg bei den Frauen mit einem neuen Streckenrekord. Was diese Zahlen nach Beendigung des internationalen Fellbacher 12/24 Stundenlaufs nicht wiedergeben, versucht die Salacher Langstreckenläuferin Laila Barthel zusammenzufassen: "Ich bin froh, dass ich es gemacht habe, und weiß nun, dass ich es kann. Aber es muss nicht unbedingt nochmal sein. Die Athletin vom Ausdauersportteam Süßen ist nach dieser Strapaze für Körper und Geist nachdenklich geworden. Mit Blick auf ihre "total kaputten" Füße ruft sie Phasen der "totalen Überforderung von Willen und Kraft" ins Gedächtnis zurück. Die 48jährige, die sich seit 1990 dem Ausdauer-Laufsport völlig verschrieben hat und neben "normalen" Marathons auch schon den Swiss-Alpin-Marathon, den Rennsteiglauf in Thüringen, den Schwäbische-Alb-Marathon und auch die 100 Kilometer von Biel bestritten hat, gelangte bei dem Versuch, "herauszukriegen, was ich kann", an ihre Leistungsgrenze. Mit der Zeit stellte sich eine totale Erschöpfung ein, Kreislaufprobleme zwangen die vierfache Mutter zum Walkingschritt in der Endphase des Laufes, der auf dem 2090-Meter-Rundkurs an einer Verpflegungsstation und einer Informationstafel vorbei auf Feldwege und wieder zurück ins Schmidener Stadion führte.

21 Einzelstarter und 19 Mannschaften nahmen die Herausforderung an und versuchten, mit ihrer Taktik zum Erfolg zu kommen. Laila Barthel, von ihrem Ehemann Rainer betreut, meldete sich in diesen 24 Stunden für drei Massagen und einmal eine Dusche bei der Wettkampfleitung ab und machte insgesamt etwa zweieinhalb Stunden Pause. Getrunken und gegessen wurde meist beim Laufen, wobei die Salacherin, die im Herbst eine Ausbildung als Altenpflegerin beginnt, irgendwann nichts mehr essen konnte und deshalb immer schwächer wurde. Dazu kam am Wochenende von Anfang an der Kampf gegen die Hitze. Erst in der Nacht sorgte Regen für eine "tolle Erleichterung". Nachdem der Lauf am Samstagmorgen um zehn Uhr gestartet worden war, hatte Laila Barthel am Sonntag früh um sieben Uhr 153 Kilometer zu Buche stehen ("150 hatte ich mir als Mindeststrecke vorgestellt"). Bis um zehn Uhr kamen noch 17 Kilometer dazu, der Einzelsieger lief 199, die beste Mannschaft 354 Kilometer. Mit dem NWZ-Dream-Team war Laila Barthel im vergangenen Jahr bei einer ähnlichen Veranstaltung in Göppingen über 417 Kilometer gelaufen.

Auch am Sonntagmorgen half der Salacherin, die ihr Leben gern in eine künstlerische (Malen und Zeichnen), politische (aktiv in der Friedensbewegung) und jetzt sportliche Phase einteilt, eine "Fremdenlegionärsmütze" mit angenähtem Nackenschutz gegen die Sonnenstrahlen, die sie beim Start einer anderen Extrem-Veranstaltung erhielt. Mitte Mai nahm Laila Barthel bei der Inseldurchquerung von La Reunion, einem Eiland im Indischen Ozean, teil. Innerhalb von zweieinhalb Tagen gilt es dort, 123 Kilometer und 10.000 Höhenmeter zwischen Regenwald und Savanne auf vulkanischern Untergrund zurückzulegen. Doch nach zwei Drittel der Strecke war Schluss. Ein in der Dunkelheit verstauchter Knöchel zwang zur Aufgabe, Laila Barthel wurde per Helikopter ausgeflogen. Doch "extreme Sachen wie La Reunion kann ich mir auch in Zukunft vorstellen" - nur einen 24-Stunden-Lauf will sie ihrem Körper "nicht mehr unbedingt zumuten".

Laila Barthel Altersklassen-Zweite beim Schwarzwald-Marathon 1995

Etwas zu warm für Streckenrekorde war es beim 28. Internationalen Schwarzwald-Marathon, Der schöne Herbsttag war aber Entschädigung genug für entgangene Bestzeiten. Die 3 Stunden-Marke knapp verfehlt haben Karl Schaible (3:01:20 Std.) und Jochen Böhringer (102:41 Std.). Karl wurde 55. (9. in M40) und Jochen 61. (19. in M30) des Gesamtfeldes. In 3:21:45 Std. kam Arno Prügner auf Platz 224 (36. in M40). Martin Büchler belegte in 3:27:41 Std. Platz 269 (48. in M40). Laila Barthel wurde 2. der Akt. W45 in 3:34:43 Std.

Beim 10 km-Lauf wurde Marcus Büchler in 51 Min. 9. der Jugendwertung. Jens Kielkopf kam 2:13 Min. nach ihm als 13. ins Ziel. Matthias Pupic wurde in der Männer-Wertung 78. in 49:22 Min. Robert Freiheit verfehlte die vorgenommene Stunde nur um 13 Sekunden und wurde 114. (31.in M30).

Reinhold Eisele Altersklassensieger beim Bad Boller Berglauf 

Unter den 261 Startern beim Bad Boller Berglauf waren 37 Teilnehmer aus unseren Reihen. Das Team stellte damit die weitaus größte Teilnehmergruppe. Die meisten von uns liefen beim Benefizlauf mit. Entgegen unserer Annahme gab es auch hier eine Zielwertung. Die Resultate sind jedoch nicht ganz ernstzunehmen, da ein Großteil der Läuferinnen und Läufer diesen Lauf nur als Aufwärmtraining für den Berglauf nutzte. Schnellster Läufer des AST war Klaus Lehmann. Eine längere Wettkampfpause hat seinem Leistungsvermögen nicht geschadet. Sieger in der Akl. W45 wurde Reinhold Eisele. Renate Schatz kam in der Akl. W45 auf den zweiten Platz.

ASTler beim Schwäbischen Albmarathon 1995

Mit einem neuen Teilnehmerrekord konnte der fünfte Schwäbische Alb Marathon aufwarten. 1066 Athleten gingen in Schwäbisch Gmünd an den Start des 44km lange Langstreckenlaufes, des gleich langen Duathlons und des neu eingeführten Rechberglaufes (9,4 km). Unter ihnen waren auch einige Vertreter des AST Süßen, Der Wettbewerb ist vor allem eine Herausforderung für unsere Ultra-Langstrecken-Athleten. So gingen mit Michael Neuburger (87. in 3:36:40 Std.) und dessen Freundin Heike Ritzmann (387. in 4:37:39 Std.) zwei Triathleten mit "IRON-MAN" -Erfahrung an den Start. Werner Linsenmaier (215. in 4:00:45 Std.), Walter Schmid (252, in 4:09:20 Std.) und Laila Barthel (462. in 4:58:50 Std.) sind Athleten, die schon Läufe über 100km oder mehr bewältigt haben. Helmut Fischer (293, in 4:16:47) und Winfried Schessl (314, in 4:19:59) sind auf dem besten Wege dazu, Während alle bisher genannten den 44km Langstreckenlauf bevorzugten, wechselte ein anderer Ultra-Langstreckenläufer das Metier. Walter Bunzel macht jedes Jahr beim Duathlon mit und wurde diesmal 132. in 2:41:35 Std. Der zweite AST-Vertreter beim Duathlon war Georg Kurtz. Georg kam in 3:12-44 Std, als 255. ins Ziel. Einziger Teamvertreter beim 9,4km langen Rechberglauf war diesmal Karl Schaible (23. in 44:03 Min).

9 Läufer des Teams beim Frankfurt-Marathon

Zu neunt, fuhr das Team zum Frankfurt-Marathon. Unter ihnen waren mit Jürgen Braun, Uwe Steidl und Stefan Hinkelmann auch drei Marathon-Einsteiger. Für sie war die Laufzeit zweitrangig, es zählte das Durchkommen. Dies klappte dann auch super, was die Laufzeiten von 3:28, 3:34. und 3:47 Std. zeigen, Unser schnellster Läufer war erwartungsgemäß Josef Nagelschmitz. Sein Ziel, eine neue Bestmarke aufzustellen verfehlte er mit 2:39:36 Std. nur um wenige Sekunden. Auch unsere anderen Läufer konnten das Vorhaben persönlicher Bestzeiten nicht realisieren. So liefen Wolfgang Schupfner (2:53 Std,), Martin Büchler (3:09 Std.), Arno Prügner (3:16 Std.), Heinz Matuszcyk (3:48 Std.) und Heinz Niedermann (4:08 Std.) diesen Zeiten hinterher, ohne jedoch unzufrieden zu sein. Die eigenen Vorgaben wurden bereits in anderen Läufen - meist beim Staufermarathon - sehr hoch gesteckt. Der Staufermarathon lässt offenbar sehr schnelle Laufzeiten zu.

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Verantwortlich für den Inhalt: Arno Prügner, Blücherstr. 17, 73079 Süßen

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