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10. Süßener Stadtlauf am 08.07.2006

NWZ 10.07.2005 - Zehnter Süßener Stadtlauf mit 1247 Teilnehmern

Autor: STEFFEN WOLFF

Markus Brucks schenkt sich Sieg

Lokalmatador startete zum letzten Mal im Heimrennen - Meist Platz eins gebucht

Der siebte Sieg im zehnten Rennen: Markus Brucks hat dem Süßener Stadtlauf erneut seinen Stempel aufgedrückt. Für den Lokalmatador war es der letzte Start bei seinem Heimrennen, der 34-Jährige verabschiedet sich vom Leistungssport.

Es war ein Triumph mit Ankündigung. Bereits kurz vor dem Start hatte Markus Brucks seine Chancen beim zehnten Süßener Stadtlauf als durchaus positiv eingeschätzt. Dabei hatte der Seriensieger der vergangenen Jahre sein Training durch einen Blinddarmoperation nicht wie gewohnt gestalten können. "Für einen Sieg wirds aber noch mal reichen", verkündete der für das Sparda-Team Rechberghausen startenden Athlet zuversichtlich.

Und genau so sollte es auch dann kommen. Gleich nach dem Startschuss drückte Brucks aufs Tempo. Bereits nach einer von insgesamt fünf Runden durch die Süßener Stadtmitte konnten nur sich nur noch drei Läufer an die Fersen der Startnummer eins heften: die späteren Platzierten Sascha Richter (TV Immenstadt Triathlon), Johannes Großkopf (DJK Schwäbisch Gmünd) und Marcus Büchler (Ausdauersportteam Süßen). Hinter dem Quartett klaffte schon eine beachtliche Lücke zum Rest des Feldes. Bereits eine Runde später war Brucks alleine an der Spitze, konnte nach der Hälfte der zehn Kilometer sogar Tempo herausnehmen und seinen siebten Sieg beim Stadtlauf ungefährdet nach Hause laufen. Im Ziel hatte der Süßener mit einer Zeit von 32:32 Minuten einen deutlichen Vorsprung auf Richter (33:00 Minuten) und Großkopf (33:31 Minuten).

Bei den Frauen verbuchte Ute Philippi einen souveränen Start-Ziel-Sieg. In 39:04 Minuten lag sie im Ziel deutlich vor Valiinda Kriependorf (40:13 Minuten, SSV Ulm) und Jennifer Wischnath (40:59 Minuten, AST Süßen).

Auch wenn Brucks an seine Bestzeit von 31:36 Minuten aus dem Jahr 2004 nicht heranlaufen konnte, der wiederholte Sieg beim Süßener Stadtlauf war für den 34-Jährigen ein besonderer. "Es ist wohl mein letzter hier in Süßen", verkündete er nach dem Rennen. Die Entscheidung ist gefallen, Brucks hört auf. "Irgendwann ist einfach genug." Zum Jahresende hängt er, zumindest, was das leistungsorientierte Laufen angeht, die Schuhe an den Nagel. "Ich werde bald zum zweiten Mal Vater, da bleibt immer weniger Zeit fürs Training", so Brucks.

Bereits vor dem Hauptlauf hatten die Nachwuchsathleten ihren großen Auftritt. Beim Staffellauf der Süßener Schulen waren 290 Läufer auf die 10 x 75 Meter lange Strecke gegangen. Dabei sicherte sich die Klasse 3 der Hornwiesenschule in 2:09 Minuten den Sieg. Beim Schülerlauf über 900 Meter hatten Jonas Küpper (2:56 Minuten) und Nina Hörsch (3:16 Minuten) die Nase vorn. Beim Jugendlauf über 1,73 Kilometer gewannen Jonas Oppermann (5:30 Minuten) und Cathrina Lein (6:53 Minuten).

Eine Besonderheit beim Süßener Stadtlauf ist der Mohrenkopflauf über 900 Meter. 220 Starter der Jahrgänge 1999 bis 2001 sprinteten dem Ziel entgegen, wo sie ihre begehrte Belohnung in Form eines Mohrenkopfes in Empfang nehmen konnten. Insgesamt waren beim Stadtlauf 1247 Teilnehmer am Start.

NWZ am 10.07.2005 - Zum zehnten Mal beim Stadtlauf dabei

Autor: STEFFEN WOLFF

"Trio als Dauerbrenner"

Für drei Läufer war der zehnte Stadtlauf in Süßen ein ganz besonderer Wettkampf: Gerd Rudi Papcke, Martin Reißmüller und Markus Brucks waren bisher bei allen Läufen mit dabei.

Gerd Rudi Papcke hatte sich auf seinen zehnten Süßener Stadtlauf ganz besonders vorbereitet. Unbedingt wollte der 73-Jährige mit der Startnummer zehn ins Rennen gehen. Schließlich war es für den Läufer des Vereins Spiridon Frankfurt die zehnte Teilnahme in Süßen, bei allen Veranstaltungen war er mit von der Partie. Und das, obwohl Papcke eher auf der Marathon- als auf der zehn Kilometer langen Strecke zuhause ist. 291 Marathons ist er seit 1980 gelaufen, doch immer wieder zieht es ihn zum Start nach Süßen.

Insgesamt drei Läufer waren bei allen Ausgaben des Süßener Stadtlaufs am Start, neben Marathon-Mann Papcke auch Martin Reißmüller vom Ausdauersportteam Süßen und Markus Brucks vom Sparda-Team Rechberghausen. Und weil das schon eine Besonderheit ist, wurden die drei Athleten vor dem Start von Stadtlauf-Organisator Helmut von Eiff und Süßens Bürgermeister Wolfgang Lützner geehrt.

"Für mich ist es ganz klar, dass ich hier in Süßen laufe", erzählte Reißmüller nach dem Rennen, "schließlich richtet mein Verein, das Ausdauersportteam Süßen, die Veranstaltung aus." Dass der 45-Jährige bei einem Straßenlauf, auch noch mit flachem Profil, an den Start geht, ist nicht selbstverständlich. "Ich laufe eigentlich Gelände- oder Ultraläufe, das liegt mir mehr", sagt er, "zehn Kilometer werden immer so schnell gelaufen, gehen aber dafür auch immer recht schnell vorbei." Dennoch: Auch wenn Reißmüller zwischenzeitlich in Stuttgart wohnt, zum Stadtlauf will er auch künftig nach Süßen kommen: "Ich glaube, die nächsten zehn Jahre werde ich auch dabei sein."

Das will Markus Brucks noch nicht versprechen. Für den Seriensieger der vergangenen Jahre war seine zehnte Teilnahme beim zehnten Süßener Stadtlauf vorerst die letzte. "Ich höre mit dem Leistungssport auf und als Hobbyläufer werde ich hier wohl nicht mehr antreten. Dann überholen mich welche und sagen dann: oh super, ich hab den Brucks geschlagen. Das tue ich mir nicht an." Der 34-Jährige hat schöne Erinnerungen an die vergangenen zehn Jahre. "In Süßen zu laufen, war für mich immer etwas Besonderes. Die Strecke führt ja fast an meiner Haustüre vorbei. Beim Lauf standen immer die Nachbarn an der Strecke, hier kennt mich fast jeder, da will man sich nicht blamieren." Einmal musste er dennoch aus dem Rennen steigen. "Da hatte ich mir den Zeh gebrochen gehabt, nach ein paar Runden gings einfach nicht mehr." Wenn schon nicht als Aktiver, will Brucks aber als Zuschauer den Lauf im kommenden Jahr verfolgen. "Ich will schon wissen, wer mein Nachfolger als Sieger wird", so Brucks.

07.07.2005 - Zehnter Süßener Stadtlauf am Samstag

Autor: STEFFEN WOLFF

Titelverteidiger Markus Brucks dabei - 1000 Starter erwartet

Zu feiern gibt es am Wochenende in Süßen genug: Zum einen laden die Vereine zum Stadtfest ein, zum anderen findet bereits zum zehnten Mal der Stadtlauf statt. Am 8. Juli heißt es ab 15 Uhr wieder: Strecke frei.

Noch bevor sich am Wochenende die Fußballweltmeisterschaft entscheidet, werden in Süßen Sieger gekürt. Zum zehnten Mal veranstalten die Stadt und das Ausdauersportteam (AST) Süßen am Samstag, 8. Juli, den Stadtlauf.
Punkt 15 Uhr werden die ersten Läufer auf die Strecke geschickt. Dabei sein beim Lauf kann jeder, die Anmeldung ist noch nicht abgeschlossen. Koordinator Helmut von Eiff ist sich sicher, dass wieder rund 1000 Teilnehmer starten werden. Dabei steht nicht die Jagd nach Bestzeiten, sondern das Laufen an sich im Vordergrund. "Wir achten ganz bewusst darauf, dass der Stadtlauf Breitensport-Charakter hat", erklärt von Eiff. Daher gibt es auch keine Einladungen für Profisportler. Statt bezahlter Profis sollen Hobbyläufer und vor allem Jugendliche und Kinder der Veranstaltung ihren Stempel aufdrücken.

Neben dem Hauptlauf über zehn Kilometer (Start um 18 Uhr) mit Titelverteidiger Markus Brucks gibt es mehrere Schülerläufe (ab 15 Uhr).
Beim Staffellauf der Süßener Schulen über zehn mal 75 Meter geht es wieder darum, mit möglichst allen Kindern einer Klasse an den Start zu gehen. Auch beim Schülerlauf über 900 Meter und beim Jugendlauf über 1,73 Kilometer geht es hauptsächlich um den Spaß an der Bewegung.
Das gilt auch für den Mohrenkopflauf der jüngsten Teilnehmer, auf die im Ziel die süße Belohnung wartet.

Beim Stadtlauf dabei sind Teilnehmer des Projekts "Mein erster Halbmarathon". Bei der AST-Aktion bereiten sich Hobbyläufer und Anfänger auf den Halbmarathon in Ulm am 24. September vor. Beim Süßener Stadtlauf wartet auf die Gruppe der erste Form- und Härtetest. Dann gehen alle auf die Zehn-Kilometer-Strecke.

Abgerundet wird der zehnte Stadtlauf mit einem Benefizlauf, der von Schülern der Geschwister-Scholl-Realschule organisiert wird. Im Fach Wirtschaft, Verwaltung, Recht (WVR) hatten die Achtklässler an dem Projekt gearbeitet, den Lauf geplant und auf die Beine gestellt. Gelaufen wird beim Benefizlauf eine halbe Stunde lang, wer die längste Strecke zurücklegt, erhält einen Preis, für alle Teilnehmer gibt es Urkunden. Das Startgeld kommt dem Kreisverein Leben mit Behinderung zugute.

Vielen Dank an unsere Sponsoren

EnBW Energie Baden-Württemberg: Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen

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