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2014-05-07
Autor Simon Weißenfels

Knabl und Steinwandter bei WM-Premiere in Afrika

Das zweite von acht Rennen der WM-Serie der Triathlon-Kurzdistanz brachte gleich zu Saisonbeginn eine doppelte Neuheit. Mit Luis Knabl und Matthias Steinwandter waren nicht nur erstmals zwei Athleten des WMF BKK-Team AST Süßen bei einem WM-Rennen auf einem anderen Kontinent, auch war Kapstadt und damit Afrika erstmals Austragungsort eines der wichtigsten Rennen der Triathlon-Szene.

Die knapp 70 Athleten hatten sich drei Wochen nach dem Saisonauftakt im neuseeländischen Auckland rund um das WM-Stadion von 2010 eingefunden, um im Yachthafen über 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren über acht Runden und einen abschließenden Lauf über 10km die Sieger zu küren.
Zu Beginn der ersten von zwei Schwimmrunden konnte sich vor allem Luis Knabl an die Füße der schwimmstarken Topstars der Szene um Javier Gomez und Jonathan Brownlee hängen und erreichte nur mit geringem Rückstand den Ausstieg nach knapp mehr als 16 Minuten. Wie knapp und wichtig es im Triathlon zum Teil wird, musste Knabl dann leidvoll erfahren, als er aufgrund eines nicht ganz sauberen Wechsels auf das Rad die 14köpfige Spitzengruppe nur um drei Sekunden verpasste, dies ihm aber alle Chancen auf eine TOP10 Platzierung verbaute.
An der Spitze hatte sich die Spitzengruppe formiert, welche homogen arbeitete und den Abstand zu den knapp 40 Verfolgern um Knabl und Steinwandter konstant bei einer Minute hielt. Auf dem flachen Kurs gelang es der großen Verfolgergruppe schließlich nicht mehr, entscheidende Zeit bis zum zweiten Wechsel gut zu machen und so war schon vor der letzten Disziplin klar, dass aus der Spitzengruppe der spätere Sieger kommen würde. Nach dem Wechsel in die Laufschuhe dominierten der amtierende Weltmeister Javier Gomez und der Olympia-Dritte Jonathan Brownlee das Rennen, welches dann Gomez nach 6 Laufkilometern vorentscheiden und schließlich nach 1:44:52h vor Brownlee und dem Russen Polyanski gewinnen konnte. Dahinter zeigte vor allem Luis Knabl eine steigende Laufentwicklung. Mit einer 10km-Zeit von 32:15min lief der junge Mehrkämpfer auf den 29. Platz und erreichte noch vor seinem lautstarken Teamkollegen Matthias Steinwandter (32.) das Ziel am Stadion.

Beide können mit dem Saisonstart zufrieden sein, ein Start beim nächsten WM-Rennen in Yokohama ist aufgrund der weiten Reise allerdings unwahrscheinlich, weshalb der Fokus dann auf den Europa-Rennen in u.a. London und Hamburg liegt.

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