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Süßener Stadtlauf - Ergebnisse und Urkundendruck

2013-09-02
Autor Simon Weißenfels

Süßener Bundesligateam beendet Saison auf Platz 3

Platz 4 beim Ligafinale in Hannover und damit Platz 3 in der Endwertung der Triathlon Bundesliga krönt die AST-Saison sensationell

Mehr als ein Jahrzehnt nach den ersten Triathlon-Aktivitäten im deutschen Ligabetrieb ist dem WMF BKK-Team AST Süßen mit dem dritten Rang in der Endabrechnung der Triathlon-Bundesliga und dem damit verbunden Bronzerang bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am Samstag der endgültige Durchbruch gelungen. Eng war nicht nur die Situation in der Tabelle vor dem letzten von vier Bundesligarennen in Hannover gewesen, auch das Sprintrennen selbst versprach ein dichtes Feld und enge Zeitabstände.

So ging es für die fünf Süßener Triathleten über die Triathlon-Sprintdistanz von 750m Schwimmen, 21km Radfahren und 5km Laufen innerhalb der knappen Rennstunde um jeden Platz, von Platz 2 bis 7 war in der Tabelle alles möglich.

Mit dem Startschuss am Hannoveraner Maschsee setzten sich von Beginn an die deutschen Topstars der Szene an die Spitze, lediglich Luis Knabl konnte aus den Süßener Reihen der Spitze folgen. Nach knapp 9 Min stieg Knabl dann als Zweiter aus dem Wasser und konnte sich in der 10köpfigen Spitzengruppe positionieren - sein Teamkollege Martin Bader folgte 20 Sekunden dahinter in der zweiten Gruppe, die anderen Süßener Starter verpassten diese Gruppe knapp und fielen in die große Verfolgergruppe zurück. Auf dem viermal zu durchfahrenden Radkurs verhielten sich Bader und Knabl dann taktisch clever und beteiligten sich nicht an der Führungsarbeit, in dem Wissen dass die Mannschaftskollegen Maurice Clavel, Félix Duchampt und Paul Reitmayr in der Verfolgergruppe die Nachführarbeit organisierten und wertvolle Zeit gutmachen wollten.

Nach 10 Kilometern hatte dann die zweite Gruppe um Bader an die Spitzengruppe aufgeschlossen, knapp eine Minute lag nun die Verfolgergruppe um die weiteren drei Süßener zurück. An dieser Rennsituation sollte sich bis zum Ende des Radfahrens nicht mehr ändern und so lag vor der 30 Mann-Spitzengruppe und den etwa 20 Verfolgern eine Minute dahinter eine 5km-Laufhatz entlang des Maschsees.

An der Spitze duellierten sich Jonathan Zipf und Franz Löschke um den Titel, dahinter ging es für die Teams um jede Platzierung in der Bundesligawertung. Nach einem schlechten Wechsel hatte Luis Knabl Anschluss an die Spitze verloren und kämpfte Seit an Seite mit Martin Bader um eine Platz in den TOP20. Dahinter diktierte Felix Duchampt mit einer Laufzeit von 16:13min das Tempo aus der zweiten Gruppe heraus und er konnte sich noch beinahe bis an seine beiden Teamkollegen heranarbeiten.

Nach knapp 56 Minuten lief Jonathan Zipf als neuer deutscher Meister über die Ziellinie in Hannover, gefolgt von Franz Löschke und Gregor Buchholz.

Luis Knabl kam als 16. knapp 50 Sekunden dahinter als erster Süßener ins Ziel, Martin Bader wurde 21. und Felix Duchampt arbeitet sich mit einer der schnellsten Laufzeiten des Tages noch auf Platz 22 vor.

Spannend war der Einlauf des vierten Athleten, da dieser in der Bundesliga die Wertung abschließt. Paul Reitmayr hatte sich zu Beginn des Laufens auf den Weg nach vorne gemacht, wurde aber durch eine 15 Sekunden-Zeitstrafe gestoppt, was Maurice Clavel als 35. und vierten Süßener in die Wertung brachte - Reitmayer sicherte das Ergebnis als 39. ab.

Danach hieß es Bangen und Warten für die Süßener, wer hinter dem alten und neuen Deutschen Meister aus Buschhütten die weiteren Podestplätze belegte. Knapp eine Stunde nach dem Rennen dann die Gewissheit für das junge Team um Trainer Jochen Frech - Platz vier in der Tageswertung und ein sensationeller Dritter Platz in der Gesamtwertung der Triathlon-Bundesliga, was gleichbedeutend mit der Bronzemedaille bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften ist.

Frech selbst, dessen Engagement in Süßen zum Ende der Saison nach mehr als einem Jahrzehnt endet, analysierte die neuerliche Mannschaftsleistung begeistert: "Erneut hat sich eines der Erfolgsrezepte des AST durchgesetzt: Mit einer ausgeglichen Mannschaftsleistung ein TOP 4-Ergebnis zu erzielen. Das phantastische Endresultat ist das logische Ergebnis dieser Konstanz während der gesamten Saison. Einen schöneren Abschluss meiner Tätigkeit für die Süßener Triathleten hätte ich mir nicht wünschen können."

Damit haben die Süßener nach den Plätzen 9,8 und 5 nun das i-Tüpfelchen unter eine sensationelle Entwicklung in den letzten Jahren gesetzt und sind endgültig in der deutschen Spitze angekommen.

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