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2013-07-11
Autor Simon Weißenfels

Mathias Flunger bei Ironman-Debüt gleich unter magischer 9 Stunden-Grenze

Triathlet des WMF BKK-Team AST Süßen glänzt bei seinem ersten Langdistanz-Rennen im Rahmen des Ironman Germany in Frankfurt und löst nach 8:57:29h sein Ticket für die Ironman-Weltmeisterschaften in Hawaii

Im Rahmen des Ironmans Germany in Frankfurt, dem wichtigsten Ironman-Rennen nach dem Ironman Hawaii, hatte Mathias Flunger von unserem WMF BKK-Team seine Premiere auf der längsten Triathlon-Distanz, gemeinsam mit 3.000 anderen Athleten, in Angriff genommen.

Bild: Mathias Flunger

Frühmorgens um 6.45 Uhr startete der aus Heiningen stammende Mehrkämpfe im Langener Waldsee in den wohl bisher längsten Tag seiner sportlichen Laufbahn, um nach 3.8km Schwimmen, 180km Radfahren und einem abschließenden Marathonlauf über 42,195km das Ziel auf dem Frankfurter Römerberg zu erreichen. Flunger, seit vielen Jahren für die Süßener in der Triathlon-Landesliga unterwegs und vor zwei Wochen mit seinem Bundesliga-Debüt am Schliersee, hatte bei seiner Premiere nicht nur das Erreichen des Ziels sondern auch eine Zeit von um die 9 Stunden im Blick.

Auf den 3,8km Schwimmen, Flungers schwächster Disziplin, startete der studierte Sportwissenschaftler erstaunlich gut in den Tag und verließ den Baggersee schon nach 54:07min als 121. des Feldes in Richtung seines Rades. Da Flunger seine Stärken in den zwei folgenden Disziplinen hat, war mit dieser Schwimmleistung ein gutes Fundament erreicht, um nun auf den 180 Radkilometern durch den Taunus einige Athleten einzuholen.
Dies tat der Süßener Triathlet dann auch zunehmends und so kam er bereits als 44. der Gesamtwertung von den beiden Radrunden, welche die Athleten von Frankfurt aus in Richtung Friedberg und Bad Vilbel geführt hatten, zurück und machte sich nach einer Radzeit von 4:44:00h auf den Weg in die Laufschuhe.

Bild: Mathias Flunger

Für den Ironman-Debütanten war vor allem diese Erfahrung absolutes Neuland und so lief er mit der Gewissheit auf einem Kurs in Richtung einer Endzeit unter 9 Stunden zu sein, auf die vier Laufrunden entlang des Mains.
Die warmen Bedingungen und der wolkenlose Himmel sorgten dann beim Laufen für zahlreiche Einbrüche und Ausfälle unter den Topathleten. Flunger konnte im Laufe des Marathons sogar den amtierenden Ironman-Weltmeister Pete Jacobs aus Australien überholen, welcher sich völlig übernommen hatte und die letzten 10 Kilometer Laufstrecke als Wanderer absolvierte.

An der Spitze dominierte der Spanier Eneko Llanos das Rennen beim Marathon und er gewann in einer Zeit von 7:59:58h die Europameisterschaften in Frankfurt, gefolgt vom Deutschen Jan Raphael und dem Niederländer Bas Diederen. Flunger selbst hielt das Tempo auf dem Marathon konstant hoch, lief die erste Hälfte in 1:26h und vermied den großen Einbruch auch auf dem zweiten Teilstück mit einer Marathonzeit von 3:14h.
Diese Leistung führte ihn als 43. der Gesamtwertung auf den roten Teppich in Richtung Frankfurter Römerberg und nach 8:57:26h zu einer herausragend tollen Ironman-Premiere. Als Fünfter seiner Altersklasse qualifizierte sich der 30-jährige Modellathlet auch für die Ironman-WM in Hawaii und kann sich nun im Oktober im Triathlon-Mekka seinen Lebenstraum erfüllen.

Bild: Mathias Flunger

Mit Steffen Rostert (ebenfalls WMF BKK-Team AST Süßen) und Judith Glassner (Tri Team Staufen) erreichten zwei weitere Athleten aus dem Kreis Göppingen die Ziellinie des Ironman Frankfurt. Glassner, welche im Frauenfeld am Ende 166. wurde, hatte am Morgen den Langener Waldsee nach 1:12h verlassen, mit einer Radzeit von 6:04:10h ebenfalls überzeugt und sich am Ende nach 12:28:51h ins Ziel des Ironman Frankfurt gekämpft. Platz 26 in ihrer Altersklasse unterstreicht die tolle Leistung der Göppingerin, welche unter Anfeuerung ihres Mannes Marko, welcher das Rennen nach einem Sturz leider aufgeben musste, sich mit dem Finish in Frankfurt einen Traum erfüllte. Der Salacher Steffen Rostert, schon mehrfach Finisher des Langdistanzrennens in Roth, war nach nicht ganz optimaler Vorbereitung erstaunlich schnell unterwegs. Für die knapp 226km verteilt auf drei Disziplinen benötigte der Triathlet hervorragende 10:22:26h, eine tolle Leistung im Feld der Altersklassenathleten, welche mit Rang 554 belohnt wurde.

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