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2011-10-03
Autor Marion Mekle

Dreiländermarathon am Bodensee

Zwei Wochen nach dem total verregneten Ulmer Einsteinmarathon fanden unsere Läuferinnen und Läufer in Lindau beim Dreiländermarathon ideale Wetterbedingungen vor. Dies war wohl auch der Hauptgrund dafür, dass die Veranstaltung erstmals mehr als 10.000 Teilnehmer sah. Nach der Samstags-Veranstaltung mit 3000 Kindern gingen am Sonntagmorgen fast 7.500 Läufer um 11.11 Uhr in Lindau-Hafen auf die Strecke. Die weitaus meisten liefen die Halbmarathondistanz, so auch unsere Mitglieder, von denen hier 23 am Start waren. Martin Reißmüller war einer der 1.700 die über die volle Marathondistanz gingen. Martin erreichte das Ziel nach 4:05:21 Std. als 745. und wurde 121. der Akl. M50. Beim Halbmarathon sorgte der Kenianer Joel Maina Mwangi mit einer Zeit von 1:03:13 Stunden für einen neuen Streckenrekord.

Ihre Eindrücke vom Lauf schildert Marion Mekle so:

Im dritten Jahr in Folge reiste eine Gruppe von AST-Mitgliedern am 02.10.11 nach Lindau, um dort am „Bodensee Drei Länder Marathon" die Halbmarathonstrecke zu bewältigen.

Bild: Unser Teilnehmer

Als am Sonntag kurz nach 6 Uhr die ASTler am Süßener Bahnhof in den Zug stiegen, war die Freude darüber bei den mitfahrenden Wasenheimkehrern sicherlich groß. Dank unserer Euphorie und guten Laune bewahrten wir die Volksfestgeschädigten davor, ihre komplette Rückfahrt zu verschlafen.
Leider zeigte ein Blick aus dem Fenster dichter Nebel. Die Straßen wurden immer feuchter, je näher wir dem Bodensee kamen.
Doch bei der Ankunft in Lindau empfing uns ein strahlender Sonnenschein namens Manfred Zeller, der uns professionell an die strategisch wichtigen Stationen (Inselhalle, Gepäcklastwagen, Hafenpromenade) führte.
Beim Startplatz am Lindauer Hafen wurden wir von rockiger Musik empfangen, welche uns ordentlich einheizte und sämtliche Selbstzweifel und die Frage, warum man sich das nur schon wieder antat, schnell vergessen ließ. Wir wollten jetzt nur noch laufen, alles geben, Grenzen überwinden, Bestzeiten rausholen… das Preisgeld gewinnen.
Mit dem Startschuss kam auch die Sonne hervor und begleitete uns den ganzen Lauf über. Vom begeisterten Publikum bejubelt ließen wir Lindau schnell hinter uns. Auf den teilweise recht engen Uferwegen benötigte man beim Überholen der Mitläufer viel Geschick, um sich grazil und unfallfrei an ihnen vorbeizuschlängeln.
Kurz nach KM 10 passierten wir zu den Klängen der Oper „André Chénier" die größte Freilichtbühne der Welt, wo ein im Wasser liegender übergroßer (leicht untertrieben) Frauenkopf mit Turban uns aufmunternd anzulächeln schien.
Kurz vor KM 15 trennten wir uns von den Marathonläufern und ließen diese wohlwollend über die Grenzen der EU hinweg in die Schweiz ziehen. Kurz vorm Ziel, ca. bei KM 19, durchquerten wir dann das ehrwürdige Kloster Mehrerau. Dort konnte man sich geistig sammeln, nochmals motivieren und seine Energie bündeln, um sich dann vollends auf den Endspurt zu konzentrieren. Auf den letzten 500 Metern wurde man von einem frenetisch jubelnden Publikum quasi ins Bregenzer Casino-Stadion getragen. Alle Qualen waren für den Augenblick des Zieleinlaufs vergessen und es war wohl für jeden ein unvergesslicher Moment. Für diejenigen, die doch einen Blackout hatten, wurde der Zieleinlauf vorsorglich auf Video festgehalten.
Das Preisgeld ging in diesem Jahr zwar nach Kenia, aber trotzdem gelangen uns beachtliche Leistungen. So gab Ute Wanzke in Lindau ihr Halbmarathondebüt, Birgit Zeller durchbrach die ersehnte 2-Stunden-Marke und schaffte die Distanz in 1:59:29. Helga Lorenz stellte ihre neue persönliche Bestzeit auf mit 01:47:20!
Den Nachmittag verbrachten wir dann gemütlich am Lindauer Hafen bei Kaffee und Strudel, bevor wir uns auf die Heimreise machten.
Die Deutsche Bahn (mit der wir übrigens an diesem Tag 7 Stunden verbrachten) schenkte uns dann überraschenderweise eine weitere gemeinsame Stunde gemütlichen Beisammenseins auf dem Ulmer Hauptbahnhof, was nicht jeder zu schätzen wusste.
Als dann der Zug dann endlich um Punkt 22 Uhr in Süßen eintraf, waren alle erleichtert. Anstrengend war´s… aber schön.

Die Ergebnisse unserer Mitglieder:

gesamtNameVornameAklPlatzZeit
306ZellerManfredM456401:36:14
35ZöllerHelgaW45501:39:37
58SchonderSabineW50701:43:38
98LorenzHelgaW501001:47:20
770KupperWaldemarM309701:47:21
213JankovicsEllaW551301:53:29
1102KlausSiegfriedM5012401:54:11
236MekleMarionW353801:54:30
1363AndersFrankM4529401:58:26
352ZellerBirgitW406701:59:25
1406LorenzWinfriedM5017501:59:27
1486KielkopfUliM558302:01:15
389WackerGundaW552102:01:15
473WeberKatrinW408602:04:12
1622OchsAndreasM4030602:05:56
1685ThudiumHerbertM651102:07:55
585WeidmannSilviaW505002:08:46
671SlametschkaIngridW4511702:12:12
1789WlkMarkusM4033902:13:06
772MünkleElisabethW507202:17:04
798FreySilkeW4513602:18:50
858WirthAnnetteW4016302:22:18
860AppeltSabineW4515302:22:20

zum Veranstalter: sparkasse-marathon.at

Vielen Dank an unsere Sponsoren

EnBW Energie Baden-Württemberg: Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen

Seilerei Carl Stahl, Suessen







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