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2010-08-19
Autor Andreas Bulling

Luis Knabl gewinnt Bronzemedaille bei Olympischen Jugendspielen

Knabl zweimal erfolgreich

Bild: Luis Knabl

Bei den jetzt zuende gegangenen Olympischen Jugendspielen in Singapur holt der 18-jährige Tiroler Triathlet Alois Knabl zwei Medaillen für Österreich. Mit Bronze im Einzel und Gold in der Mannschaftswertung verzückt er auch seine Teamkollegen des WMF-BKK Teams AST Süßen, für das er seit dieser Saison in der Triathlon-Bundesliga startet.

Der 18-jährige Tiroler Triathlet aus Pfaffenhofen am Inn holte sich der ersten Auflage der Olympischen Jugendspiele in Singapur zunächst die Bronzemedaille über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Er musste sich in 55:04,72 Minuten nur dem Neuseeländer Aaron Barclay (54:41,49) sowie dem US-Amerikaner Kevin McDowell (54:55,28) geschlagen geben. Knabl fand von Anfang an gut ins Rennen und beendete das Schwimmen als Dritter. In einer neunköpfigen Radgruppe konnte er seine Platzieung über das Radfahren hinaus halten und ging entschlossen auf die fünf Kilometer lange Laufstrecke, schnell überholte er den Franzosen Jeremy Obozil. Doch der Amerikaner Kevin Mc Dowell lief noch schneller und rannte an Knabl vorbei. Daran änderte sich bis ins Ziel nichts mehr.
„Er hat einfach alles richtig gemacht“, freute sich Knabls Trainer Peter Kriegelsteiner über den Erfolg seines Schützlings. Peter Larcher vom Tiroler Triathlonverband sprach gar von einem „neuen Meilenstein im Tiroler Triathlon nach Kate Allen.“ Für Knabl war schon die Teilnahme ein tolles Erlebnis – ein Traum. Aber mit der Bronze-Medaille hätte er nicht gerechnet: „Der bisher größte Erfolg in meinem Leben.“ Doch den Satz musste er wenige Tage später erneuern, als er mit dem Europateam die Goldmedaille erkämpfte. In einem speziellen Mixed-Wettbewerb zwischen Kontinententeams verwies Knabl mit der Ungarin Eszter Dudas, der Israelin Fanny Beisaron und dem Portugiesen Miguel Valente in 1:19:51,42 Stunden Ozeanien und Amerika auf die Plätze. Jeder Teilnehmer hatte einen Super-Sprint-Triathlon (250 Meter Schwimmen, Sieben Kilometer Radfahren und 1,7 Kilometer Laufen) zu absolvieren. Vor dem Wechsel auf Knabl war das Team Europa noch an dritter Stelle gelegen. Doch als Schlussläufer der Europastaffel glänzte Knabl mit der besten Wettkampfzeit und sicherte Europa den ersten Rang. Knabl konnte schon im Wasser zum Neuseeländer Aaron Barclay aufschließen. Auf der Radstrecke keine Veränderung. Aber bereits bei der Hälfte des Laufsplits konnte Knabl den Olympiasieger vom Einzelrennen überlaufen und schob sich schließlich auch am Argentinier Laurato Diaz vorbei. „Es ist wirklich toll, dass ich drei Tage nach Bronze im Einzel Gold geholt habe. Ich hatte super Teamkollegen, die ein starkes Rennen gemacht haben“, erklärte Knabl.

Begeistert zeigte sich IOC-Präsident Jacques Rogge von der erstmals ausgetragenen Staffel im Triathlon. Ob diese Wettkampfform jedoch eine Chance auf Aufnahme ins olympische Programm hat, dazu wollte er sich noch nicht festlegen. Für Knabl ist die Saison mit den Erfolgen in Singapur nicht vorüber. Er bereitet sich nun auf die Weltmeisterschaft in Ungarn vor, weshalb er seine Kollegen vom WMF-BKK-Team AST Süßen nächste Woche beim Bundesligatriathlon in Hannover nicht unterstützen kann. AST Süßen Teamchef Martin Büchler hofft indes, dass Knabl in der nächsten Saison wieder für Süßen in der Bundesliga startet.

Luis Homepage findet ihr hier: knabl-luis.at

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