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2010-07-06
Autor Wolfgang Seitz

Michael Wetzels Vorbereitungen

Von der Côte dAzur an die Erms Ermstal-Marathon: Der Neuhäuser Michael Wetzel grübelt noch über die Distanz

Der Ermstal-Marathon ist ein Pflichtwettkampf für den Neuhäuser Triathleten Michael Wetzel. Welche Distanz er angeht, ist indes noch nicht klar. Das hat viel mit dem vergangenen Wochenende zu tun.

Michael Wetzel war übers Wochenende in Südfrankreich, genauer gesagt in Nizza, an der Côte dAzur. Schön sei es gewesen, sehr warm. Der junge Mann lungerte aber nicht etwa am Strand herum und ließ es sich gut gehen. Nein, er hatte sich ein abwechslungsreiches Bewegungs-Programm verordnet - in Fachkreisen auch als Triathlon bekannt. Der Zusatz "Ironman" sagt dann noch etwas über die Distanzen aus: 3,86 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren und 42,195 Kilometer Laufen. Alles am Stück. Urlaub ist irgendwie anders, dennoch kehrte Michael Wetzel sehr glücklich ins Ermstal zurück.
"Das ist ein traumhaftes Ergebnis. Ich wusste, dass in diesem Jahr die Form passt, damit konnte nun aber wirklich nicht gerechnet werden", sagte der 26-Jährige, für den in der Summe 9:12:28 Stunden notiert wurden. Platz acht im Feld der Weltklasse, bester Nichtprofi, bester Deutscher, Sieger der Altersklasse M25 - und damit qualifiziert für den Ironman auf Hawaii, die inoffizielle Weltmeisterschaft.
Grandios sei alles gelaufen. Das Schwimmen im Mittelmeer wurde zur Halbzeit der 3,86 Kilometer durch einen kurzen Landgang unterbrochen. "Das ist gar nicht schlecht. Da kann man sich einen Überblick verschaffen." Was Michael Wetzel dabei sah, stimmte ihn durchaus zuversichtlich. Nach 55:36 Minuten verließ er das nicht ganz kühle Nass. 180 Kilometer auf dem Rad schlossen sich an. Den Ausflug in die Seealpen konnten die Athleten angesichts 1800 Höhenmetern nicht richtig genießen, ein 20 Kilometer langer Anstieg ging richtig an die Substanz. Da mussten die Kräfte richtig eingeteilt werden, obwohl am Ende eine 50 Kilometer lange Passage folgte, bergab und flach - Kräfte sammeln für den abschließenden Marathonlauf war angesagt. Bummeln ging aber auch nicht. Wetzel hatte es nach 5:06:53 Stunden geschafft. Der Marathon war als Rundkurs auf der schönen, komplett schattenlosen, Strandpromenade gesteckt, man hatte die Konkurrenz im Blick und der für den AST Süßen startende Neuhäuser bald die Gewissheit, dass es ein richtig guter Wettkampf war, den er mit der Zeit von 3:04:05 Stunden krönte. Platz acht war es wie gesagt - ein Wahnsinn. Es siegte der Spanier Marcel Zamora Perez (8:25:28), vor Frederik van Lierde (Belgien, 8:30:39) und Olivier Marceau (Schweiz, 8:52:25).

Dieser Tage erholt sich der angehende Diplom-Wirtschaftsingenieur (Fachrichtung Immobilien) ein bisschen, klagt über leichten Muskelkater - der Tatendrang ist aber keineswegs erloschen. "Ich bin schon lange keinen Marathon mehr gelaufen - ganz ohne Schwimmen und Rad fahren", sinniert der lange Schlacks. Es wäre aber wohl nicht optimal, den jetzt gleich am 11. Juli im Ermstal folgen zu lassen. Der Ironman fordert seinen Tribut, weitere Triathlon-Wettkämpfe stehen an - unter anderem ja jener auf Hawaii im Herbst.
Dabei sein beim Rennen vor der Haustür wird Michael Wetzel auf alle Fälle. "Ich werde mich kurzfristig entscheiden." Für den Zehner oder den Halben, für ein forsches oder eher geruhsames Tempo. Letzteres fiele ihm aber verdammt schwer

Michaels Webseite: michaelwetzel.wordpress.com

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