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2010-06-22
Autor Thomas Friedrich

Richard Schumacher Sieger beim DEE-Citylauf

Sieg ohne Gummistiefel

Mit dem Wettergott stehen die Veranstalter des Geislinger Dee-City-Laufs traditionell auf Kriegsfuß. Diesmal verschonte er die Kleinen, nur beim Hauptlauf schüttete es. Den Sieg holte sich Richard Schumacher.

Bild: NWZ-Artikel vom 22.06.2010

Glück mit dem Wetter hatte Veranstalter TG Geislingen fast noch nie. Auch dieses Mal blieb es nur vorübergehend trocken, kurz nach dem Start des Hauptlaufs entluden sich sintflutartige Regenfälle. Chef-Organisator Stephan Schweizer übernahm die Verantwortung für das Wetter. "Ich trete zurück - wie der Bundespräsident", scherzte er unter einem riesigen Schirm.

Immerhin blieb es wenigstens zwei Stunden lang trocken, so freuten sich Kinder und Jugendliche über halbwegs akzeptable Bedingungen auf langsam abtrocknenden Straßen. An Streckenrekorde war aber dennoch nicht zu denken. Mit insgesamt etwa 1100 Läufern wurde auch der Teilnehmerrekord deutlich verfehlt. Pünktlich zum Startschuss des Hauptlaufs begann der Regen, der nach wenigen Minuten zum Wasserfall mutierte. Mit 238 machten sich auch deutlich weniger Läufer als in den Vorjahren auf die Zehn-Kilometer-Strecke.

Von Beginn an entwickelte sich ein Dreikampf um den Tagessieg. Richard Schumacher vom WMF-BKK Team AST Süßen stritt sich mit Frank Hermann und Michael Fleischer (beide LSG Aalen). Fünf Runden lang lag Fleischer meist fünf bis zehn Sekunden vorn, ehe auf der sechsten Schleife Schumacher zulegte und zu ihm auflief. Im Endspurt auf der Zielgeraden machte der Süßener mehr Reserven frei und gewann mit zwei Sekunden Vorsprung. Seine Laufzeit von 33:54 Minuten war angesichts der Bedingungen höchst akzeptabel, zumal er wie alle Konkurrenten in Laufschuhen statt der am Freitag eher angemessenen Gummistiefel unterwegs war. Den Streckenrekord von Markus Brucks (Sparda-Team Rechberghausen) aus dem Jahr 2003 verfehlte Schumacher um gut eineinhalb Minuten.

Bei den Frauen war es von Beginn an eine klare Angelegenheit. Judith Mess war in jeder Runde die Schnellste und baute ihren Vorsprung bis ins Ziel auf über zwei Minuten aus. Ihre 40:13 Minuten waren zwar weit entfernt vom Streckenrekord, reichten aber allemal, um die Konkurrenz zu distanzieren und den Doppelsieg für das WMF-BKK Team AST Süßen perfekt zu machen.

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