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2009-06-16
Autor Jochen Frech

Süßen stark wie nie

Triathlon BuLi Witten 2009
Siebter Platz beim zweiten Bundesliga-Wettkampf in Witten

NWZ Artikel vom 16.06.2009

Im zweiten Bundesligarennen der Saison ging das Triathlonteam des WMF BKK-Teams AST Süßen auf Tuchfühlung mit den Topteams der höchsten deutschen Triathlonliga. Rang sieben sprang dabei heraus.

Das starke Süßener Quartett mit Felix Duchampt, Simon Hauser, Sebastian Veith und Paul Reitmayr (von links) auf dem Weg ins Ziel. Matthias Braun war in Witten nach einem Raddefekt zurückgefallen

Auf der Radstrecke

Bereits am frühen Morgen kündigten strahlender Sonnenschein und ein wolkenfreier Himmel über dem nordrhein-westfälischen Witten einen heißen Wettkampftag der ersten Triathlon-Bundesliga an. Im zweiten Rennen der Saison mussten die 16 Teams der höchsten deutschen Triathlonliga zwei unterschiedliche Wettbewerbsformen absolvieren, in denen der Tagessieger ermittelt wurde.
Die Triathleten des WMF BKK-Teams AST Süßen waren in Bestbesetzung ins Ruhrgebiet gefahren. Entsprechend hoch waren die Erwartungen am Vormittag, als der Startschuss für das Staffelrennen (320 m Schwimmen, 6 km Radfahren und 1,9 km Laufen) fiel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Neuzugang Paul Reitmayr aus Österreich hatte die schwierige Aufgabe, im ersten Durchgang eine brauchbare Position für die folgenden Starter zu behaupten. Keine leichte Aufgabe, denn in derselben Startgruppe fanden sich namhafte Weltcupstarter wieder wie Ivan Vasiliev vom Ejot-Team Buschhütten, der Australier James Seear (Asics-Team Witten) und Steffen Justus vom Deutschen Meister Hansgrohe-Team Schwarzwald. Reitmayer absolvierte in 21:43 Minuten einen fehlerfreien Durchgang und schickte auf Position neun den zweiten Süßener Neuzugang Felix Duchampt (Frankreich) in den zweiten Heat. In der Zwischenzeit hatte sich das Feld bereits so weit auseinandergezogen, dass Duchampt die komplette Radstrecke alleine absolvieren musste. Trotzdem konnte er den Platz halten und wechselte auf Sebastian Veith, den stärksten Schwimmer des WMF BKK-Teams. Veith machte bereits im Wasser einen Platz gut und übergab an achter Stelle auf Simon Hauser. Während dessen Rennen kam es auf dem Rad zum Zusammenschluss der Mannschaften von Platz sechs bis neun, die in der Wechselzone innerhalb von drei Sekunden ihren jeweils fünften Mann in den letzten Durchgang des Staffelrennens schickten. Für das AST Süßen erledigte Routinier Mathias Braun diese schwierige Aufgabe mit dem Wissen, dass sich lediglich die ersten sieben Mannschaften für das am Abend stattfindende A-Finale qualifizieren konnten. Braun absolvierte ein fantastisches Rennen, überquerte als Sechster die Ziellinie des Staffelrennens und wurde von seinen jubelnden Mitstreitern in Empfang genommen.

Das Finale wurde als Teamrennen mit den Distanzen 300 m Schwimmen, 9,6 km Radfahren und 3,3 km Laufen ausgetragen. Die Mannschaften wurden im Jagdstartmodus ins Rennen geschickt, also in der zeitlichen Differenz, die aus der Wettkampfdauer des Staffelrennens resultierte. Bereits beim Schwimmen konnte der Rückstand auf das Zeppelin-Team aus Potsdam wettgemacht werden, sodass die Süßener zeitgleich aufs Rad wechselten. Während des Radfahrens wurde der Vorsprung auf das Verfolgerteam aus Darmstadt kontinuierlich ausgebaut. Dann kam es zum verhängnisvollen Fehler eines Betreuers, der das Süßener Team am Ende der acht Radrunden auf eine weitere Runde schickte, wodurch ein Zeitverlust von etwa zwei Minuten entstand. Potsdam und Darmstadt fuhren währenddessen uneinholbar in die Wechselzone. Dennoch blieb am Ende Platz sieben für das WMF BKK-Team AST Süßen - das bislang beste Ergebnis in der höchsten deutschen Triathlonliga. Auch in der Tabelle rückte das Team auf Rang sieben vor, was ebenfalls den besten Tabellenplatz in der vierjährigen Bundesligageschichte des AST Süßen bedeutet.

Bereits am kommenden Wochenende gilt es, diesen Platz im vorderen Mittelfeld zu behaupten. Am Samstag findet der anspruchsvollste Triathlon der Bundesligasaison am Schliersee statt.

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