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2013-07-11
Autor Simon Weißenfels

Knabl wird 18. bei WM-Rennen in Kitzbühel

Drei Triathleten des WMF BKK-Team AST Süßen starteten beim WM-Rennen im österreichischen Kitzbühel – Knabl erstmals unter den TOP 20 der Welt

Spektakulär und furchteinflößend zugleich – so charakterisierten viele der Triathleten die diesjährige Strecke des Kitzbühler Triathlons, in dessen Rahmen die fünfte Station der World Triathlon Series ausgetragen wurde. Eine Distanz von „nur“ 750m Schwimmen, 12km Radfahren und 2,5km Laufen wartete auf die knapp 70 Athleten, die Strecke hatte es jedoch in sich und gilt als schwerste Sprint-Distanz der Welt. Unter den 70 weltbesten Athleten waren mit Martin Bader, Pieter Heemeryck und Luis Knabl, auch drei Mehrkämpfer unseres WMF BKK-Teams am Start, auf welche nach dem Schwimmen im Schwarzsee der Anstieg zum Alpenhaus mit dem Rad wartete, bevor dann eine Laufstrecke mit 1,5km langem Schlussanstieg folgte.

Auf dem einzig flachen Teil der Strecke, den 750 Schwimmmetern konnte sich Nachwuchshoffnung Luis Knabl in der Spitzengruppe positionieren und verließ nach exakt neun Minuten gemeinsam mit 14 weiteren Athleten den Kitzbühler Schwarzsee in Richtung der Radstrecke. Martin Bader reihte sich kurz dahinter in die zweite Gruppe ein, Pieter Hemmeryck folgte in Gruppe drei mit knapp 30 Sekunden Rückstand.
Die ersten vier Kilometer folgte dann eine rasante Abfahrt in Richtung Innenstadt bevor dann mehr als sieben Kilometer Schlussanstieg auf einem der schwersten Anstiege Europas in Richtung Alpenhaus folgte mit Spitzenwerten von 22,3% Steigung. Knabl, welcher auf der Strecke mehrfach im Vorfeld trainiert hatte, verlor schon Eingang des Anstiegs den Anschluss an Olympiasieger Alistair Brownlee und dessen Verfolger, zeigte jedoch vor allem im oberen Teil des Anstiegs und der knapp 800 zu absolvierten Höhenmeter seine Qualitäten und kam als 15. die Wechselzone am Alpenhaus.

Nach der Tortur des Anstiegs waren die Strapazen für die Triathleten noch nicht vorbei, es folgte ein 2,5km Lauf über zuerst wellige Feldwege, bevor das Alpenhaus ein zweites Mal mit einem 1,5km langen Schlussanstieg angelaufen wurde.
An der Spitze dominierte Olympiasieger Brownlee nach Belieben und gewann das Rennen nach längerer Verletzungspause in 55:23min vor dem Spanier Mario Mola (56:00min) und dem Schweizer Sven Riederer (56:46min).

Der junge Luis Knabl verteidigte bei seinem Heimrennen jeden Platz verbissen im Kampf um eine hervorragende Platzierung und so musste er nur noch drei Athleten auf der Laufstrecke passieren lassen und kam nach 59:08min als 18. am Alpenhaus an und erreichte damit eine neuerliche Karrierebestleistung. Auch die anderen beiden Süßener Bundesliga-Triathleten hatten sich durch den schwersten Kurzdistanztriathlon der Welt bravourös gekämpft. Martin Bader, welcher erst vier Tage zuvor von seinem Rennen erfahren und noch das EM-Rennen in der Woche zuvor in den Beinen stecken hatte, wurde nach 1:02:34h 43., Pieter Hemmeryck folgte ihm nach 1:03:26h bei seiner WM-Premiere auf Platz 49 – ein gelungener Tag für die Süßener Mehrkämpfer.

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