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  2018-09-19
Autor Simon Weißenfels

Süßenerinnen Keim und Rieder überzeugen bei Challenge Davos

Im auf 1500 Meter Höhe gelegenen Schweizer Davos, fand die Austragung des dortigen Challenge-Triathlons statt, im Rahmen dessen sowohl eine Mitteldistanz, als auch eine olympische Distanz ausgetragen wurde.

Bild: Lea Keim

Geschwommen wurde für beide Distanzen im 16 Grad kalten Davoser See, der damit für viele Athleten eine extreme Belastung darstellte und nicht Wenige zum frühzeitigen Aufhören zwang. Für die olympische Distanz wurden zwei kleine, für die Mitteldistanz zwei größere Runden geschwommen.

Lea Keim aus unserem WMF BKK-Team, verletzungsbedingt erst vor wenigen Wochen in die Saison eingestiegen, hatte sich spontan für einen Start über ihre erste Mitteldistanz entschieden. Nach dem 1,9 Kilometer langen Schwimmen lag Keim nach 34 Minuten im Mittelfeld der Frauen aus dem See.

Das daran anschließende Radfahren führte mit 54,9 Kilometern und 1700 Höhenmeter über den Flüelapass nach Susch schließlich nach einem Wendepunkt wieder über den 2500m hoch gelegenen Pass zurück nach Davos. Mit der dritt schnellsten Radzeit des Tages von 2:20:10 konnte sich Lea Keim weit nach vorne arbeiten und somit viele Konkurrentinnen vor allem am Berg distanzieren. Nach einem schnellen Wechsel in die Laufschuhe folgte zum Ende hin noch der abschließende Halbmarathon.

Dieser bot aufgrund doch einiger Höhenmeter und eines deutlichen Gegenwindes an diesem Tage nicht die schnellsten Laufzeiten. Keim absolvierte die 21 Kilometer, auch aufgrund ihres Trainingsdefizits durch die Laufverletzung in den letzten Monaten, in einer Zeit von 1:38:45, konnte dabei aber ihre Position verteidigen und kam nach einer Gesamtzeit von 4:38:28 ins Ziel. Damit überquerte sie als als fünfte Frau die Ziellinie und gewann als erste Altersklassenathletin ihre Wertung, da vor ihr nur vier Profi-Triathletinnen waren.

Ramona Rieder, in diesem Jahr erstmalig für unsere Triathleten am Start und Siegerin beim Liga-Triathlon in Schluchsee, zeigte mit Platz 3 der Gesamtwertung über die Olympische Distanz eine gute Leistung. Für das Schwimmen benötigte sie 26:03 Minuten, mit der dritt schnellsten Radzeit von 2:13h und zweit schnellsten Laufzeit über die abschließenden 10 Kilometer arbeitete sie sich Stück für Stück am Renntag nach vorne. Die Uhr zeigte im Ziel eine Gesamtzeit von 2:26h, was ihr eine Podestplatzierung in ihrer Schweizer Heimat bescherte.

   2018-09-15
Autor Simon Weißenfels

Vier Athleten aus dem Kreis bei der Ironman 70.3 WM in Südafrika

In der südafrikanischen Hafenstadt Port Elizabeth trafen sich knapp 4.000 qualifizierte Athleten, um die Weltmeister über die Ironman 70.3.-Distanz, sprich die halbe Ironmanstrecke, zu küren.

Die teilnehmenden Athleten hatten sich im Laufe des Jahres bei mindestens einer der weltweit stattfindenden Ironman 70.3 Rennen qualifiziert, entweder als Profi oder Altersklassenathlet.

Schnellster Athlet aus dem Kreis war in Südafrika Sebastian Veith unseres WMF BKK-Teams. Der 31-Jährige, der in diesem Jahr auch an der Ironman-WM in Hawaii teilnehmen wird, absolvierte die 1,9km Schwimmen in 25:39min. Auf dem flachen Radkurs, welcher durch die herbstlichen Winde erschwert wurde, fuhr Veith für die 90km in 2:21h. Nach einem Halbmarathon in 1:20h erreicht Veith dann nach 4:12h die Ziellinie. Mit dieser Zeit wurde er 58. der Gesamtwertung und 11. seiner Altersklasse M30.

Fünf Minuten hinter Veith erreichte sein Teamkollege Marcus Büchler das Ziel nach 4:17h. Der 38-Jährige benötigte 26:11min für das Schwimmen im Meer, 2:21h für die Radstrecke und 1:24h für den selektiven Halbmarathonkurs. Damit wurde Büchler 92. der Gesamtwertung und 13. seiner Altersklasse M35.

Der 41-Jährige Dirk Köhler vom Sparda-Team Rechberghausen hatte bereits bei vergangenen 70.3-Weltmeisterschaften Erfahrungen gesammelt. In Südafrika benötigte Köhler 31:55min für das Schwimmen, 2:27h auf dem Rad und 1:36h für das Laufen. Damit erreicht Köhler als 746. der Gesamtwertung und 99. der M40 nach 4:44h das Ziel.

Erstmalig bei internationalen Meisterschaften am Start war Armin Aichinger, ebenfalls im Trikot der Süßener. Der 25-Jährige Mehrkämpfer hatte für das Schwimmen 30:56min für die Schwimmstrecke benötigt. Beim Radfahren in 2:45h und Laufen in 1:29h musste Aichinger sich durchkämpfen, erreichte aber auch unter der 5-Stunden Grenze nach 4:51h das Ziel. Platz 1006 in der Gesamtwertung und Platz 154 in seiner Altersklasse M25 standen für Aichinger zu Buche.

   2018-09-11
Autor Simon Weißenfels

WMF BKK-Team AST Süßen sichert sich in Rügen Platz 4 in der Bundesliga




v. links: Martin, Lukas, Jakob, Daniel und Magnus

Im September 2017 hatten unsere Bundesliga-Triathleten die Saison noch auf Platz 9 nach einem durchwachsenen Jahr in Binz auf Rügen abgeschlossen. Nachdem im Winter vieles von Teammanager Simon Weißenfels und AST-Chef Martin Büchler auf den Prüfstand gestellt und Nachbesserungen gemacht wurden, war nicht nur der Baden-Württemberg Titel Mitte August ein erstes Ergebnis dieses Prozesses.

Nach dem durchwachsenen Saisonstart in Kraichgau und Düsseldorf mit den Plätzen 8, nahm die Saison dann für die Schwarz-Gelben richtig an Fahrt auf. Mit diesem Rückenwind der Plätze 5 in Münster und 4 in Tübingen starteten die Vizemeister von 2016 auch in das Final-Rennen auf Rügen auf Tabellen-Platz 5.

Nach 750 Metern in der Ostsee, bei sonnigen Bedingungen und Wellengang, war Junior Magnus Männer nach 9:43min der schnellste Süßener auf dem Rad. Knapp verpassten Männer und sein Teamkollege Martin Bader die 6-köpfige Spitzengruppe, erfreulich war jedoch, dass sich mit Lukas Gstaltner ein dritter Süßener in der ersten Verfolgergruppe befand.

Auf dem Radkurs in der Kurstadt über 5 Runde á vier Kilometer mit einem schweren Anstieg fuhren die Gruppen, untypisch für ein Bundesliga-Rennen, dieses Mal nicht zusammen, sondern die Abstände von 20 bis 25 Sekunden zwischen den Gruppen bleiben in etwa konstant.

So war schon zu Beginn des Laufens im 1000 Kilometer von Süßen entfernten Binz klar, dass die Süßener in der zweiten Verfolgergruppe, Daniel Hofer und Jakob Sosniok, außerordentlich stark laufen mussten, um das Team unter die TOP5 zu bekommen.

In den Süßener Farben zeigte vor allem wieder einmal Martin Bader seine überragende Form in dieser Saison. Bereits bei den Rennen in Kraichgau und Münster war er stärkster Süßener, bei allen Rennen in dieser Saison landete er unter den TOP 25. Auch auf Rügen untermauerte er diese Form und lief nach 56:05min als 17. und schnellster Süßener ins Ziel.

Ihm folgte auf Platz 20 direkt Lukas Gstaltner in 56:13min. Jakob Sosniok, in Düsseldorf noch disqualifiziert worden, gelang beim Laufen der erhoffte Befreiungsschlag. Die 5,5 Kilometer absolvierte er in 16:20 und lief noch bis auf Platz 29 vor und überholte damit viele Konkurrenten der vorderen Gruppen. Daniel Hofer folgte ihm auf Platz 34, Magnus Männer einen Platz dahinter als 35.

Damit erreichten die Süßener dann in Addition der vier besten Tagesergebnisse Platz 4 in der Tageswertung. Viel erfreulicher dann noch für das Süßener Lager, dass die direkten Konkurrenten aus Mengen, Köln und vor allem die bisherigen Tabellen-Vierten aus Witten deutlich distanziert werden konnten.

Damit schoben sich die WMF BKK-Triathleten noch von Platz 5 auf 4 in der Endtabelle nach vorne, das drittbeste Ergebnis der Vereinsgeschichte nach der Vizemeisterschaft 2016 und Platz 3 im Jahr 2013.

Alter und neuer deutscher Meister wurde das Team aus Buschhütten, vor Potsdam und dem Team aus Saar.

   2018-09-10
Autor Arno Prügner

AST-Triathleten beenden Bundesliga auf Platz 4

Unsere Triathlon-Bundesligisten konnten beim letzten Wettkampf der Saison auf Rügen den 4. Platz erkämpfen und verbesserte sich damit in der Bundesliga-Tabelle auf den vierten Platz. Zu diesem Erfolg trugen Martin Bader als 17., Lukas Gstaltner (20.), Jakob Sosniok (29.), Daniel Hofer (34.) und Magnus Männer (35.) bei.

   2018-09-10
Autor Dieter Pflüger

Dieters Bericht vom Ultra Marathon in Slowenien 2018

Dieters Webalbum

Glücklich im Ziel

Bild: Glücklich im Ziel

Dieter Pflüger bestritt am 1.9. den Ultra Marathon in Slowenien Nachfolgend schildert er seine Eindrücke von diesem Event:

"Am 1.Sep.2018 fand der 34. Ultramarathon in Slowenien statt.
Im Angebot sind 4 Strecken mit 17 km, 27 km, 42 km und 75 km.
Eigentlich nicht mein Terrain, da fast nur auf Asphalt gelaufen wird. So stand ich mit 87 Startern, vorwiegend Slowenen und mit mir noch 1 Deutscher, um 6 Uhr in Celje am Start. Bei schwülen Temperaturen ging es durch die Altstadt, und dann entlang der Savinja, der Fluss, der für die nächsten Stunden ein ständiger Begleiter werden sollte. Mal ruhig dahin plätschernd, mal reißend um die Ecke fließend. Auf jeden Fall aber immer der Quelle entgegen.
Die nächsten Kilometer liefen dahin. Hin und wieder an den Berg geschaut und doch nur mit Laufen beschäftigt. Dann folgte der höchste Punkt, von dem es ins Tal zum Zielbereich, Logarska Dolina, ging. Ein atemberaubender Blick ins Tal, der alle Strapazen vergessen lies. Mit diesem Blick vor Augen ging es auf die letzten Kilometer.
Alles familiär, ruhig und freundlich. Mit 8:13 Std. ging es schließlich über die Ziellinie. Somit mein 2.Wertungslauf im Europacup- Ultramarathon 2018.

Die Wertung EuropaCup der UltraMarathons (ECU) ist schon eine besondere Laufserie. Von insgesamt 9 Veranstaltungen in sechs europäischen Ländern müssen mindestens 3 Läufe gefinisht werden. Die Ergebnisse fließen dann in eine Schlussabrechnung ein, an deren Ende die Platzierung in der Serie steht.

Der letzte Lauf wird wieder, wie die Jahre zuvor, ein Heimspiel beim Albmarathon

Mein Fazit zum Celje UltraMarathon ist absolut positiv. Sicherlich könnte gerade der Startbereich und die Startnummernausgabe ein paar organisatorische Verbesserungen vertragen, dennoch war alles im Großen und Ganzen sehr gut organisiert. Das Militär im Hintergrund sorgte für eine reibungslose Orga-Unterstützung und die Freundlichkeit der Helfer war schon bemerkenswert."

   2018-09-06
Autor Simon Weißenfels

Süßener Triathleten kämpfen im Bundesliga-Finale um Platz 4, müssen aber zunächst Platz 5 absichern

Spannendes Saisonfinale für Süßens WMF BKK-Bundesliga-Triathleten am Samstag Nachmittag in Binz auf Rügen. Um 16:30 Uhr startet in dem Kurort auf der Ostsee-Halbinsel das fünfte und letzte Rennen der diesjährigen Bundesliga-Saison.

Nach den Plätzen 8 in Kraichgau, 8 in Düsseldorf, 5 in Münster und 4 zuletzt in Tübingen haben unsere Bundesligisten im eng liegenden Feld der Bundesliga alle Chancen, noch den vierten Platz der Endabrechnung zu erreichen.

Für die Süßener, welche seit 2007 ununterbrochen in der Bundesliga sind, wäre dies nach der Vize-Meisterschaft 2016 und Platz 3 im Jahr 2013 die drittbeste Platzierung der Vereinsgeschichte. Mit 59 Punkten sind die Süßener aktuell auf Tabellenplatz 5, zwei Punkte hinter dem Team aus Witten.

Trotzdem gilt es für unsere Schwarz-Gelben auf Rügen zunächst einmal Platz 5 in der Tabelle zu sichern, punktgleich hinter den Süßenern lauern die Teams aus Köln und einen Punkt dahinter das Team der Stadtwerke Mengen, was eine große Spannung für das Finale verspricht.

Die knapp 1.000 Kilometer Anreise nehmen die Süßener Athleten mit Betreuern bereits am Freitag in Angriff. Angeführt von Martin Bader, welcher in dieser Saison erstmalig mit TOP 20-Platzierungen in der Bundesliga aufwarten konnte, will das Team an die Leistungsentwicklung der Saison und an das letzte Rennen Anfang August in Tübingen anknüpfen.

Zweiter Süßener Starter ist Lukas Gstaltner, welcher zuletzt 13. in Tübingen wurde und nach einem missglückten Weltcup-Rennen vor Wochenfrist in Karlsbad nun auch auf Rügen überzeugen will.

Jakob Sosniok bekommt von den Süßenern Verantwortlichen die Chance auf Wiedergutmachung. Seine Disqualifikation in Düsseldorf kostete dem Team drei wichtige Punkte in der Gesamtwertung, nun kann der junge Südtiroler es in seinem zweiten Bundesliga-Rennen besser machen und die Süßener in Richtung Platz 4 unterstützen.

Magnus Männer war bereits bei den Rennen im Kraichgau und in Münster im Einsatz und zeigte über die Saison hinweg von Rennen zu Rennen Leistungssteigerungen. Der 18-Jährige wird vor allem mit dem Schwimmkurs in der Ostsee wenig Probleme haben, auch bei Wellengang, weshalb die Süßener sich vom schwimmstarken Junior in Binz viel versprechen.

Erstmalig zum Einsatz in dieser Saison kommt der erfahrene Bundesliga-Athlet Daniel Hofer, welcher schon viele Rennen für die Süßener gemacht hat. Nach seinem Sieg vor drei Wochen beim Baden-Württemberg-Liga Finale in Karlsdorf im Trikot der Süßener kann er auch in Rügen in Richtung der TOP 20 der Einzelwertung agieren.

Rennstart ist um 16:30 Uhr - ein Livetiming gibt es auf der Homepage www.triathlonbundesliga.de

   Gemeindeblatt 2018-09-04
Autor DTU

Triathlon Bundesliga - Saisonfinale im Ostseebad Binz

Copyrights „Foto: DTU/ Ingo Kutsche“

Bild: Copyrights „Foto: DTU/ Ingo Kutsche“

Alles auf Sieg: Saisonfinale im Ostseebad Binz

Ostseebad Binz, 5. September 2018

Mit zwei Titeln vor Augen reist das EJOT Team TV Buschhütten zum großen Finale der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga am kommenden Samstag (8. September) im Ostseebad Binz auf Rügen. Sowohl die Damen als auch die Herren könnten die DTU Deutsche Mannschaftsmeisterschaft ein weiteres Mal ins Siegerland holen. Für die beiden Rennen vor der spektakulären Ostsee-Kulisse mit dem Kurhaus und der berühmten Seebrücke hat der Sportliche Leiter Marco Göckus zwei hochkarätig besetzte Mannschaften nominiert. Sophia Saller, Lena Meißner, Emmie Charayron (FRA) und Lucy Hall (GBR) sollen den Titel bei den Damen (Start: 13:30 Uhr) sichern. Jonathan Zipf, Jonas Hoffmann, Thomas Springer, Anthony Pujades und Felix Duchampt (beide FRA) sind bei den Herren (Start: 16:30 Uhr) die Gejagten.

Heiß umkämpftes Saisonfinale

14 Damen- und 16 Herrenmannschaften mit insgesamt 136 Athleten aus 15 Nationen gehen am Samstag auf die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) an der Ostsee. Im Kampf um den Tagessieg rechnen sich neben den Youngsters von Triathlon Potsdam auch das KiologIQ Team Saar um Jonas Breinlinger und Maximilian Schwetz Chancen aus. Bei den Damen haben Anja Knapp und ihre SG Triathlon Witten mit nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer EJOT Buschhütten den Meisterpokal noch nicht abgeschrieben. Das Schwalbe Team Krefelder KK, das im Kraichgau und Münster die Tagessiegerin stellte, will seinen dritten Tabellenplatz verteidigen und hat dafür unter anderem die Australierin Tamsyn Moana-Veale an Bord.

Die Aufsteigerinnen vom Mey Post-SV Tübingen haben mit aktuell 56 Zählern als Tabellen-Achte noch die Chance, auf den sechsten Platz nach oben zu klettern. Bei den Herren kämpft das gebioMized Team W+F Münster in seinem ersten Jahr in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga noch um eine Top-Ten-Platzierung.

   Gemeindeblatt 2018-09-04
Autor Desiree Dobusch

"Kids day" beim AST

Bild: Kids Day beim AST

Am vorletzten Freitag fand zum ersten Mal das Schülerferienprogramm beim AST Süßen statt. Unter dem Namen ‚Kids day’ konnten die 8-11 jährigen Teilnehmer/innen einen kleinen Einblick in den Triathlonsport bekommen.

In unserem Fall wurde an diesem Vormittag das Augenmerk auf das Radfahren und das Laufen gelegt. Treffpunkt war der TSV Platz. Auf einem anspruchsvollen Parcours mussten die Kids ihr Geschick und ihre Fertigkeiten mit dem Rad unter Beweis stellen. Alle merkten, dass es gar nicht so einfach ist, einen engen Kreis um runde Hindernisse zu fahren und es oft der einfachere und schnellere Weg war, in einem weiten Bogen zu fahren um nicht gleich vom Rad abzusteigen zu müssen. Eine waschechte Wechselzone gab es bei uns natürlich auch. Aufs Rad steigen durfte man hier auch erst ab einer bestimmten Markierung, bis zu der dieses geschoben werden musste.

Die.Zeiten wurden gemessen und man konnte klar sehen, dass zwar die Jungs beim Radfahren oft die Nase vorne hatten, jedoch die Mädels dies beim Laufen schnell wettmachen konnten. Letzten Endes galt es, einen kompletten Duathlon zu absolvieren. Zwei Runden laufen, drei Runden Radfahren (dieses Mal ohne Hindernisse) und im Anschluss nochmals zwei Runden laufen. Jede/r Einzelne absolviert dies mit Bravour und hatte sich somit am Ende die erste Duathlonmedaille und eine Urkunde verdient.

Alles in allem kann man sagen: "Der Auftakt des AST Süßen beim Schülerferienprogramm war super und wir werden im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein".

   2018-08-31
Autor Simon Weißenfels

Josephine Seerig gewinnt DTU-Nachwuchscup in Goch

Bild: Siegerehrung Foto:DTU

Am Sonntag trafen sich die Kaderathleten der Jugend-Jahrgänge zum letzten Rennen des DTU-Nachwuchscups in Goch im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen.

Im Rennen der Jugend B (Jahrgänge 2003, 2004) mussten die Athletinnen um die Deutsche Meisterin von Grimma, Josephine Seerig unseres WMF BKK-Teams, 200 Meter schwimmen, dann 10 Kilometer Rad fahren und zum Abschluss noch 2,5 km laufen.

Seerig stieg nach 200 Metern bereits als Sechste aus dem Wasser. Durch einen zügigen Wechsel fuhr sie in der erste Radgruppe. Auf der Wendepunktstrecke, die zwei Mal durchfahren werden musste, hatte die etwa 15-köpfige Gruppe mit starkem Gegenwind zu kämpfen, konnte sich jedoch von den Verfolgern weiter absetzen.

Anschließend ging es auf die Laufstrecke, wo sich Seerig mit ihren Konkurrentinnen Maite Küstner (NRW) und Felipa Hermann (NRW) schnell vom Verfolgerfeld absetzen konnte. Mit der schnellsten Laufzeit der 40 angetretenen Athleten konnte sich Seerig schließlich sogar den Tagessieg in Goch nach 33:50 Minuten sichern.

In der Gesamtwertung des DTU-Cups erreichte Seerig durch die Siege in Grimma und Goch mit einem Punkt Abstand hinter der Gewinnerin Maite Küster (NRW) den zweiten Platz in der Endabrechnung der Nachwuchswertung der drei Rennen.

   2018-08-30
Autor Simon Weißenfels

Philipp Dressel-Putz und Lea Keim werden Deutsche Vizemeister über die Olympische Distanz

Im Rahmen des 35. V-Card Triathlons in Viernheim wurden in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften über die Olympische Distanz (1,5-40-10) ausgetragen.


Lea Keim

Das Schwimmen über die 1,5 Kilometer fand im Wiesensee Hemsbach als Massenstart inklusive Landgang statt. Im Feld der knapp 500 Athleten waren mit Bundesliga-Triathlet Philipp Dressel-Putz und Lea Keim auch zwei Athleten unseres WMF BKK-Teams am Start.

Dressel-Putz konnte mit der Spitzengruppe aus dem Wasser gehen und verließ den See als Dritter nach 17:07min, Keim hatte sich in der Auftaktdisziplin dagegen schon einen Rückstand von drei Minuten eingehandelt und war nach nach 22:18 Minuten als 14. Frau in Richtung der Wechselzone unterwegs.

Die Radstrecke war für die Athleten, welche im Windschattenverbot fahren mussten, die ersten 20 km sehr anspruchsvoll mit steilen Rampen im Odenwald, der zweite Teil war dann flach und führte zum Teil über eine breite Bundesstraße.


Dressel-Putz

Nach ihrer verletzungsbedingten Pause infolge eines Ermüdungsbruches zeigte Lea Keim vor allem mit der zweit schnellsten Radzeit des Tages ihre Qualitäten, durch welche sie sich vor dem abschließenden 10 Kilometer Lauf weit nach vorne schieben konnte. Auf dem Radkurs musste dagegen ihr Teamkollege Dressel-Putz einige Konkurrenten ziehen lassen und verlor den Anschluss an die unmittelbare Spitzengruppe.

Beim abschließenden Lauf zeigte der 20-Jährige dann wiederum, welches Talent in ihm steckt. Mit einer Zeit von 34:19min lief er nicht nur die viertschnellste Laufzeit des Tages, er erreichte das Ziel nach 1:58:40h als Gesamt-Sechster und wurde in seiner Altersklasse Zweiter und damit Deutscher Vizemeister über die Olympische Distanz.

Aufgrund ihrer verletzungsbedingten dreimonatigen Laufpause konnte Lea Keim in der Abschlussdisziplin nicht wie gewohnt weitere Konkurrentinnen distanzieren.Die Laufzeit von 40:37min reichte letztendlich aber für die Verteidigung des fünften Gesamtplatzes, nach 2:15h konnte sie jedoch das Rennen in Viernheim als gelungenes Comeback feiern. Platz 2 in ihrer Altersklasse 25 bedeuteten für die junge Süßenerin zudem den Deutschen Vizemeistertitel..

   2018-08-20
Autor Dieter Pflüger

Allgäu Panorama Marathon 2018

Dieters Webalbum

Bild: Dieter und Klaus

Der Ultra-Trail des Allgäu Panorama Marathons weist bei einer Streckenlänge von 69 Km 3200 Hm auf. Hier war unseren Team mit 5 Männern vertreten. Alternativ gibt es auch eine Marathonstrecke mit 1550 Hm bei der Werner Linsenmaier als einziger Starter in der M 75 am Start war. Werner meisterte diese äußerst anspruchsvolle Strecke in 05:22:04 Stunden als 205. von 280 Männern im Ziel

Der Start für die Ultras war um 6 Uhr, ohne Startschuß, da um diese Zeit normale Menschen noch schlafen. Für die Marathonis ging es um 8 Uhr los.

Rückblickend scheint der Allgäu Panorama Marathon das Recht auf Kaiserwetter tatsächlich gepachtet zu haben. Auch in diesem Jahr gab es wieder Temperaturen an der 30°C-Grenze und gefühlt stand die Sonne schon beim morgendlichen Anstieg hinauf zum Weiherkopf auf 12 Uhr mittags. Glücklicherweise gibt es immer wieder bewaldete Passagen in denen man als Läufer etwas Schatten fand. Aber eben auch weite Teile, auf denen man der Glut voll ausgesetzt war. Trinken, trinken, trinken lautete daher die Devise, was angesichts der zahlreichen und perfekt ausgerüsteten Verpflegungspunkte auch gut möglich war.

Apropos Verpflegungspunkte. Dass der Allgäu Panorama Marathon nach 2014 und 2016 im vergangenen Jahr bereits zum dritten Mal der beliebteste Marathon Bayerns wurde, hängt wohl in allererster Linie mit den mehr als 300 Helfern zusammen, die entlang der Strecke alles für die Teilnehmer geben. Speisen und Getränke in Hülle und Fülle, Fotos, Kuhglocken, Duschen und jede Menge aufmunternde Worte – als Teilnehmer am Allgäu Panorama Marathon wirst Du von diesen Menschen geradezu ins Ziel getragen!

Der Spaßfaktor ist somit extrem hoch und der Allgäu Panorama Marathon ein Rennen, das man definitiv nicht nur einmal im Leben laufen sollte. Das haben sich übrigens auch die Organisatoren gedacht und mit dem Allgäu Legends Club eine Veteranen-Abteilung für Teilnehmer ins Leben gerufen, die bereits mindestens 10 mal gestartet sind. Mitgliederzahl stark steigend!

Für die Ultra Finisher gibt es als Trophäe das beliebte Steinmandl. Dafür lohnt sich das frühe aufstehen allemal!!

Wie gewohnt auch in der bereits 12. Auflage Kaiserwetter und wunderschönes Panorama. Eine perfekte Organisation und sehr freundliche Helfer an den Verpflegungsstellen!!

Die Ergebnisse unserer Ultras:

144.KLINGLER KlausM4516.10:33:28
175.PFLÜGER DieterM5514.11:09:46,0
236.DIEHL RickyM4527.12:48:32,0
237.HEIM PeterM3530.12:48:33,0
238.WEBER AlexanderM5522.12:48:33,0

   2018-08-14
Autor Simon Weißenfels

Süßener Triathleten werden Favoritenrolle gerecht und holen Landesmeister-Titel - Göppingen sichert sich Vizemeisterschaft

Bild: v.l.nr. Bader Müller, Bahlke, Hofer, Reitmayr

Doppelsieg für die Triathlon-Mannschaften aus dem Kreis Göppingen beim Finale der Baden-Württemberg Liga in Karlsdorf. Über die Sprintdistanz sicherten sich unsere WMF BKK-Triathleten mit einer überlegenen Leistung den dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte, das Hansalog Services Team aus Göppingen gewinnt mit einer optimalen Vorstellung die Silbermedaille.

Mit einem überzeugenden Start-Ziel Sieg, welchen es bei Triathlon-Rennen selten gibt, wurden unsere AST-Dreikämpfer ihrer Favoritenrolle beim Finale der Baden-Württemberg Liga gerecht. Nach dem 750 Meter langen Schwimmen im See in Neuthard gingen vier der fünf Süßener an der Spitze auf den Plätzen 1,2,5 und 6 aus dem Wasser.

Angeführt von Martin Bader, welcher nach dem Schwimmen 20 Sekunden das Feld anführte, konnten sich die Süßener zwar auf dem Rad und der flachen 23 Kilometer langen Wendepunktstrecke nicht weiter absetzen, trotzdem waren in der knapp 20-köpfigen Spitzengruppe die Süßener Favoriten mit vier Athleten komfortabel vertreten.

Beim abschließenden 6,6 Kilometer langen Lauf zeigten sich dann die Qualitäten der WMF BKKler, welche aufgrund ihrer Erfahrung in vielen Bundesliga-Rennen gerade bei einem solchen Rennformat Vorteile hatten. Daniel Hofer hatte schon beim ersten Stadiondurchlauf nach Halbzeit des Laufens 15 Sekunden Vorsprung, als Zweiter folgte ihm direkt Teamkollege Martin Bader.

Die Dominanz hielten die Süßener dann auch bis ins Ziel durch. Mit einer Laufzeit von 20:54min setzte Hofer nicht nur ein enormes läuferisches Ausrufzeichen, er gewann das Rennen schließlich auch nach exakt 1:05h vor dem Mengener Frederick Henes, welcher den Drittplatzierten Martin Bader noch überspurtete.

Philipp Bahlke auf Platz 6 und Paul Reitmayr als 12. des Tages sorgten dann für die Wertung der Süßener in Addition der Platzziffer, Hannes Müller als 21. war trotz couragierter Leistung bereits das Streichergebnis im Feld der 60 Athleten und 12 Teams.

Mit der Addition der Platzziffern von 22 Punkten siegten die Süßener damit überzeugend vor den Lokalrivalen vom Hansalog Services Team aus Göppingen (54) und Neckarsulm (70), welche noch die Vorrunde gewonnen hatten. Damit gelang unserem WMF BKK-Team zum dritten Mal nach 2005 und 2015 der Sieg in der Baden-Württemberg Liga der Männer, ein herausragender Erfolg für die schwarz-gelben Dreikämpfer.

Die Göppinger Hansalog Services-Triathleten, in der Besetzung des Bundesliga-Teams von 2017 am Start, zeigten mit einer Geschlossenheit in ihrer Leistung ein überzeugendes Rennen beim Finale in Karlsdorf. Das Bundesliga-Format des Sprintrennens kam den fünf Göppingern ebenfalls gelegen und nach dem Schwimmen und Radfahren waren ebenfalls drei Göppinger in der Spitzengruppe vertreten.

Beim abschließenden Laufen überzeugte vor allem wieder einmal Hannes Bitterling, welcher schließlich als Siebter das beste Tagesergebnis erzielte. Matthias Braun als 15. und die laufstarken Tobias Huber und Michael Röhm auf dem geteilten 16. Platz erzielten die Platzziffer 54. Die Kompaktheit dieser Leistung sorgte somit für den zweiten Platz der Tageswertung und den Vize-Titel in Baden-Württemberg, zu welchem der 37. des Tages Benjamin Nagel ebenfalls ein großen Beitrag geleistet hatte.

   Gemeindeblatt 2018-08-10
Autor Simon Weißenfels

Triathleten aus Süßen und Göppingen am Sonntag im Finale um die Baden-Württembergische Meisterschaft

Das neue Format der baden-württembergischen Triathlon-Liga bietet am Sonntag um 9:40 Uhr Hochspannung für die zwölf qualifizierten Finalteams der Männer. Beim Sprintrennen über 750 Meter Schwimmen, 23 Kilometer Radfahren und 6,6 Kilometer in Karlsdorf-Neuthard bei Bruchsal werden in nur einem Rennen die Titel und Medaillen der Landesmeister vergeben.

Bei den ersten drei Stationen der Saison in Neckarsulm, Forst und Erbach konnten sich die beiden Triathlon-Teams aus dem Kreis vom Hansalog Services Team Göppingen und unseres WMF BKK-Teams direkt für das Finale qualifizieren. Süßen gewann sogar das Rennen in Erbach und wurde Vorrunden-Zweiter, die Göppinger sicherten ihre Finalteilnahme mit Platz 6.

In Karlsdorf starten die 12 Teams nun wieder im Finale bei Null, was auf der einen Seite eine enorme Spannung verspricht, auf der anderen Seite die bisherige Saison in den Schatten stellen kann, positiv wie negativ.

Mit Blick auf die Aufstellung beider Teams aus dem Kreis können beide 5er-Mannschaften ambitioniert an den Start gehen.

In Fachkreisen gelten unsere WMF BKK-Triathleten als Topfavorit für das Finale. Nach 2005 und 2015 können die Süßener, welche die Mannschaft in der Baden-Württemberg Liga als Reserveteam der Bundesliga nutzen, zum dritten Mal die Landesmeisterschaft gewinnen.

Die Schwarz-Gelben gehen mit Martin Bader, Philipp Bahlke, Daniel Hofer, Paul Reitmayr und Hannes Müller an den Start, startberechtigt in der Baden-Württemberg Liga ist nur ein Athlet, welcher im Verlauf der Saison bereits in der Bundesliga eingesetzt wurde.

Das Kapitel Bundesliga war für die Göppinger Hansalog Services Triathleten nach dem Abstieg im vergangenen Jahr beendet. Mit dem letzten Rennen in Erbach wurde die Relegation in Baden-Württemberg nun vermieden, in Karlsdorf könnten die Göppinger sogar erstmalig den Landesmeister-Titel gewinnen.

In der Aufstellung Benjamin Nagel, Michael Röhm, Matthias Braun, Tobias Huber und Hannes Bitterling ist zumindest der Kampf um eine Medaille realistisch. Die Erfahrung aus der Bundesliga mit derartigen Sprintformaten könnte die Göppinger aber auch zu einer Überraschung im Titelkampf führen.

   Gemeindeblatt 2018-08-10
Autor Simon Weißenfels

Drei Süßener Triathleten kämpfen um EM-Medaillen in Glasgow

Bei den aktuell ausgetragenen disziplinübergreifenden Europa-Meisterschaften im schottischen Glasgow und in der deutschen Hauptstadt Berlin steigen am Donnerstag die Triathleten in die Wettkämpfe ein.

Im Rahmen der Kontinentalmeisterschaften tragen die Dreikämpfer ihre Wettkämpfe über die Olympische Distanz aus, zudem wird der neue Mixed-Staffelwettbewerb, welcher 2020 in Tokio erstmals olympisch sein wird, ebenfalls in Glasgow ausgetragen.

Am Donnerstag um 14:30 Uhr (live im ZDF) starten die Frauen in ihr Rennen, die Deutsche Laura Lindemann gilt hier als Mitvaforitin.

Spannend wird es vor allem am Freitag um 17:00 Uhr im Lager der Triathleten unseres WMF BKK-Teams. Mit Lukas Pertl, Lukas Hollaus und Jacopo Butturini wurden drei Süßener Bundesliga-Triathleten für das Rennen in der schottischen Metropole nominiert. Das Rennen, welches live in der ARD übertragen wird, gilt als offen und zumindest für Pertl und Hollaus, welche zuletzt 2017 in Münster für die Süßener am Start waren, scheint eine TOP10-Platzierung möglich.

Jacopo Butturini, welcher seit Anfang des Jahres für Kroatien startet, ist in das Feld der 60 Triathleten der Elite kurzfristig nachgerückt, kann aber vor allem auf seine Schwimmstärke setzen, welcher er bereits im Juni beim Bundesliga-Rennen im Kraichgau für die Süßener bewiesen hat.

Pertl und Hollaus werden dann auch für ihr Heimatland Österreich am Samstag um 18.35 Uhr im ZDF in den Mixed-Staffelwettbewerb eingreifen. Bei diesem hochgradig spannenden Rennformat starten zwei Frauen und zwei Männer über jeweils 300 Meter Schwimmen, 5 Kilometer Radfahren und 1,5 Kilometer Laufen.

   2018-08-07
Autor Simon Weißenfels

Süßens Triathleten verpassen bei Hitzeschlacht in Tübingen das Podest nur knapp

Eine wahre Hitzeschlacht bot das vierte von fünf Rennen der Triathlon-Bundesliga den 16 Herren-Mannschaften und insgesamt 80 Athleten beim Sprint-Rennen in Tübingen.

Süßens WMF BKK-Bundesligisten waren nach Platz 5 in Münster optimistisch in das nahe gelegene Tübingen gereist, hatten sie doch für die schwere Laufstrecke auf laufstarke Athleten gesetzt.

Nach dem Startschuss zeigte sich schnell, dass auch die ausgewählte Startposition der Schwarz-Gelben auf der rechten Seite des Neckars die richtige Entscheidung war und so konnten die fünf Süßener in der niedrigeren Gegenströmung mit in der Spitzengruppe schwimmen. Nach 750 Meter Schwimmen verließ der Slowake Richard Varga an der Spitze den Neckar in Führung liegend, ihm folgten dann angeführt von Dario Chitti alle fünf Süßener innerhalb der TOP 30.

Als einzigstes Team hatte der Tabellen-Siebte somit das komplette Team in der 40-köpfigen Spitzengruppe, welche nun fünf Radrunden á vier Kilometer zu absolvieren hatten. Immer wieder versuchten die jungen Süßener durch Attacken von Tjebbe Kaindl und Lukas Gstaltner die Verfolgergruppe zu distanzieren, in der vierten von fünf Radrunden kam es jedoch zum Zusammenschluss der knapp 60 Athleten, was eine weitere Laufentscheidung bedeutete.

Über die vier selektiven Runden durch die Tübinger Altstadt und über Kopfsteinpflaster liefen die jungen Süßener couragiert los, Gstaltner und Chitti sogar an der Spitze mit. Während an der Spitze sich nach und nach dann eine Gruppe um den späteren Tagessieger und Deutschen Meister Lasse Lührs absetzen konnte, blieben vier der fünf Süßener Mehrkämpfer kompakt im Verfolgerfeld unter den TOP 25.

Schnellster Süßener im Ziel war dann der überzeugende Lukas Gstaltner, welcher eine Minute hinter Sieger Lührs als 14. in das Ziel auf der Tübinger Eberhardbrücke lief. Nach Platz 32 in Münster zeigte er somit in seinem zweiten Bundesliga-Rennen eine enorme Steigerung. Ihm folgte auf Platz 17 dann Teamkollege Dario Chitti, welcher ebenfalls seine beste Saisonplatzierung erreichen konnte.

Ebenfalls überzeugend zeigten sich die beiden Youngster und Bundesliga-Debütanten im Süßener Trikot. Tjebbe Kaindl lief in der Hitze von Tübingen bei seiner Premiere auf einen überraschenden 21. Platz, ihm folgte direkt dahinter der schnellste Süßener Läufer an diesem Tag, Leon Pauger, auf Platz 22 bei seinem Debüt.

Der Hitze Tribut zollen musste Philipp Dressel-Putz, welcher mit Magenproblemen das Ziel als 42. erreichte und an diesem Tag das Streichergebnis erzielte.

Mit der addierten Platzziffer von 74 bedeutete dies für die Süßener das beste Saisonergebnis mit Platz 4 der Tageswertung. Einmal mehr stellte sich Tübingen als gutes Pflaster für die Bundesligisten aus dem Filstal heraus, nur um 4 Plätze verpassten sie den dritten Platz.

Mit dieser überzeugenden Leistung in Tübingen machten die WMF BKK-Dreikämpfer auch einen Sprung in der Tabelle nach vorne auf Platz 5. Mit 59 Punkten haben sie nun nur noch zwei Zähler Rückstand auf die Viertplatzierten aus Witten, punktgleich lauern aber auch die Teams aus Köln (59) auf Platz 6 und die Mengener Triathleten einen Punkt zurück (58) vor dem Finale.

Am 8. September entscheidet sich dann beim Finale in Binz auf Rügen die Bundesliga 2018.

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